HAP Grieshaber 15. Februar 1909 - 12. Mai 1981
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Grieshaber 22
Grieshaber HAP-Grieshaber-Archiv
HAP-Grieshaber-Archiv >> 8. Sammlung zum Nachlass - Provenienz Margot Fürst >> 8.3. Publikationen
Mai 1982
Enthält: Eine Stiftung der Freunde zur Fortsetzung des von HAP Grieshaber und Rolf Szymanski errichteten Jörg-Ratgeb-Preises. Mit signierten Beiträgen von Horst Antes, Rose Ausländer, Wolfgang Bächler, Heinrich Böll, Hilde Domin, Werner Dürrson, H. M. Erhardt [nicht vorhanden], Walter Euler, Kurt Frank, Margot Fürst, Luz Greve, Margarete Hannsmann, Peter Härtling, Waltraud Kniss, Dieter Krieg, Hettie Krüger, Kurt Leonhard, Wilhelm Loth, Florian Merz, Otto Mindhoff, Werner Oberle, Lotte Paepcke, Johannes Poethen, Josua Reichert, Walter Renz, Fritz Ruoff, Else Schanz-Winnewisser, Heinz Schanz, Martin Schmid, Rolf Schmücking [nicht vorhanden], Ursula Schütz, Ruth Stöhr, Walter Stöhrer, Rolf Szymanski, Walter Warnach und Schwester Sigmunda. (Der Engel der Geschichte 26)
1 Mappe, [120 S.]
Archivale
Weitere Personen: Engel 26
Band: 41,5 x 30,5 cm
Band: 41,5 x 30,5 cm
Karlsruhe
Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:04 MEZ