Günther: Aufsätze, Heft 18
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Na 029 - 040
Na 029 Julius Günther
Julius Günther >> 4. Aufsätze
1932
Enthält: "Die Geschichte von Hohenscheid." in: Die Heimat Nr. 13, 1. Juli 1932. (2 S.) "Das Ausflugslokal Wipperaue 100 Jahre im Besitz der Familie Everts." in: Solinger Tageblatt vom 2. Juli 1932. (1 S.) "Aus den Anfängen des Walder Schützenvereins." in: Solinger Tageblatt vom 7. + 11. Juli 1932. " 'Am Kaiserlichen Hof' bei Schieten. + Vom alten und neuen 'Schwanen'." in: Solinger Tageblatt vom 12. + 14. Juli 1932. (1 S.) "Wie es zur Errichtung des ersten Walder Rathauses kam. + Am 'Perds-Fierowend'. + Aus der Vergangenheit von Wald. Ein Fahrweg durch die Wupper." in: Solinger Tageblatt vom 20. + 27.- 29. Juli 1932. (1 S.) "Aus der Vergangenheit von Wald. Die ersten Walder Gasbereitungsanstalten." in: Solinger Tageblatt vom 2. August 1932. (1 S.) "Aus der Vergangenheit von Wald. + Ein Schicksalstag für die Gemeinde Solingen. Der Nachtwächterdienst." in: Solinger Tageblatt vom 6. + 12. August 1932. (2 S.) "Aus einem Erbteilungvertrag von 1755." in: Die Heimat Nr. 16, 20. August 1932. "Aus der Vergangenheit von Wald. + Von der Entwicklung des Aufderhöher Schützenvereins. Marktpumpe und Waschpütt." in: Solinger Tageblatt vom 3. September 1932. (2 S.) "Totenbräuche." in: Die Heimat Nr. 17, 3. September 1932. (2 S.) "Zum Schützenfest 1932 des Solinger Schützenvereins. + Zwei Schleifkotten und eine Mahlmühle." in: Solinger Tageblatt vom 14. + 16. September 1932. (2 S.) "Die alten bergischen Volksspiele leben wieder auf. + Ein in Gräfrath aussterbender Industriezweig. + Die Lack- und Farbenfabrikation in Gräfrath." in: Solinger Tageblatt vom 25. + 28.- 29. September 1932. (1 S.) "Die Bemühungen des Andreas Küller zur Erfindung des Gußstahls und die Erteilung anderer Erfindungspatente." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen, Dezember 1932. (3 S.) "Die Uebersiedelung Solinger Klingenschmiede nach Potsdam im Jahre 1661. + Kleinigkeiten (Alte Flur- und Ortsnamen)." in: Die Heimat Nr. 19, 1. Oktober 1932. (3 S.) "Aus der Vergangenheit von Osterburg." in: Altmärkische Zeitung von 6. Oktober 1932. (2 S.) "Aus der Vergangenheit von Wald (Wasserversorgung im Walder Dorf) + Erfinder in Gräfrath vor 100 Jahren. + Weyer und Wald sind Erfindungsorte des Gußstahls." in: Solinger Tageblatt vom 18.-19. Oktober 1932. (2 S.) "Der alte Widderter Rheinweg. + 'Die alte Rheinstraße'." in: Solinger Tageblatt vom 25. + 29.Oktober 1932. (1 S.) "Von der Landwehr im früheren Kreise Solingen." in: Die Heimat Nr. 21, 29. Oktober 1932. (2 S.) "Streit zwischen Remscheider und Solinger Schleifern. Errichtung neuer Schleifkotten bei Müngsten. (1622 - 1628). Eine Zugbrücke über die Wupper." in: Die Heimat Nr. 22, 11. November 1932. (2 S.) "Krieger-Gedächtnisfeiern vor 116 Jahren." in: Solinger Tageblatt vom 15. November 1932. (1 S.) "Ein Erdbeben in Gräfrath vor etwa 180 Jahren. + Ein Zeuge aus Gräfraths Vergangenheit." in: Solinger Tageblatt vom 22. + 26. November 1932. (1 S.) "Das Ende des städtischen Oberlyzeums. + Zur Geschichte der höheren Töchterschule in Solingen." in: Solinger Tageblatt vom 27. + 29. November 1932. (2 S.) "Aus der Vergangenheit von Aufderhöhe. (Schwierige Transporte am 'Litschufer') + 'Bimingham' und 'Sheffield' in der Gemeinde Höhscheid. + Hundertjähriges Bestehen der Lesegesellschaft 'Eintracht' zu Schleifersberg." in: Solinger Tageblatt vom 5. + 13. + 16. Dezember 1932. "Die Landwehr im früheren Kreise Solingen. + Weihnachtsbäume und Christbaumschmuck in alten Zeiten." in: Solinger Tageblatt vom 24. Dezember 1932. "Die Entstehung des Gräfrather Kommunalfriedhofes." in: Solinger Tageblatt vom 29. Dezember 1932. (1 S.) "Schleifkotten und gewerbliche Betriebsstätten in Solingen-Wald um die Mitte des 19. Jahrhunderts." in: Zeitschrift des Vereins für Technik und Industrie Solingen Nr. 12, Dezember 1932. (4 S.)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:18 MEZ