Gemeindebehörden und Gemeindebeamte in Hochmössinsen
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Nr. 46
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 65/24 T 1-2 Oberamt Oberndorf
Oberamt Oberndorf >> VI. Gemeindeverwaltung >> Gemeindebehörden, Gemeindebeamte
1818-1856, 1822-1823, 1848 u. 1873-1874
Enthält:
a) Schultheißen und Ratsschreiber 1818-1856, mit Akten betr. die Strafsache des Schultheißen Frey, des Gemeindepflegers Hengst und Konsorten 1822-1823
b) Gemeinderäte 1848 und 1873-1874
In besonderem Umschlag: "Akten betr. die von dem Schneider Elogius Schneider aus Hochmössingen gegen den dortigen Gemeinderat Ottmar Hezel erhobenen Anschuldigungen eines angeblich unsittlichen Lebenswandels."
a) Schultheißen und Ratsschreiber 1818-1856, mit Akten betr. die Strafsache des Schultheißen Frey, des Gemeindepflegers Hengst und Konsorten 1822-1823
b) Gemeinderäte 1848 und 1873-1874
In besonderem Umschlag: "Akten betr. die von dem Schneider Elogius Schneider aus Hochmössingen gegen den dortigen Gemeinderat Ottmar Hezel erhobenen Anschuldigungen eines angeblich unsittlichen Lebenswandels."
Archivale
Frey, Schultheiß
Hengst, Gemeindepfleger
Hezel, Ottmar, Gemeinderat
Schneider, Elogius, Schneider
Hochmössingen, Oberndorf am Neckar RW; Beamte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Südwürttembergische Bestände (Tektonik)
- Inneres (Tektonik)
- Oberämter und Landratsämter (Tektonik)
- Oberamt Oberndorf (Tektonik)
- Oberamt Oberndorf (Bestand)
- VI. Gemeindeverwaltung (Gliederung)
- Gemeindebehörden, Gemeindebeamte (Gliederung)