Protokoll Nr. 25/77.- Umlauf am 15. März 1977: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/58206
DY 30-J IV 2/3/2565
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1977 >> März >> Protokoll Nr. 25/77.- Umlauf am 15. März 1977
1977
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2565
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2950
Beschlussauszüge: DY 30/5542
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Erneuerung von Teilen der Fernmeldeanlage im Hause des Zentralkomitees - 2. VE Versorgungsbetrieb VERSINA - DDR-Industrie-Erzeugnisse als Delegationsgeschenke - 3. Grußadresse des Zentralkomitees der SED an den 11. Parteitag der National-Demokratischen Partei Deutschlands vom 21. - 23. April 1977 in Leipzig - 4. Durchführung eines Erfahrungsaustausches der Parteisekretäre der chemischen Industrie - 5. Erneute Kandidatur von hauptamtlichen Sekretären der Grundorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 6. Veränderungen in der Besetzung der Funktion des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik China (Eger/Schenk/Umbreit/Salzmann) - 7. Bestätigung der Vorsitzenden der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften und Gewerkschaften - 8. Vorzeitige Rückberufung des Genossen Dr. Klaus Freitag von seiner Funktion als Geschäftsführer im Sekretariat des Weltfriedensrates in Helsinki/Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Juristen der DDR nach Italien - 10. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des VDJ die Demokratische Republik Somalia - 11. Unterstützung der Kommunistischen Partei Dänemarks - 12. Annahme einer Auszeichnung der Volksrepublik Polen - 13. Auslandsreisen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2565
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2950
Beschlussauszüge: DY 30/5542
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Erneuerung von Teilen der Fernmeldeanlage im Hause des Zentralkomitees - 2. VE Versorgungsbetrieb VERSINA - DDR-Industrie-Erzeugnisse als Delegationsgeschenke - 3. Grußadresse des Zentralkomitees der SED an den 11. Parteitag der National-Demokratischen Partei Deutschlands vom 21. - 23. April 1977 in Leipzig - 4. Durchführung eines Erfahrungsaustausches der Parteisekretäre der chemischen Industrie - 5. Erneute Kandidatur von hauptamtlichen Sekretären der Grundorganisationen der SED in Auslandsvertretungen der DDR - 6. Veränderungen in der Besetzung der Funktion des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik und des Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung bei der Botschaft der DDR in der Volksrepublik China (Eger/Schenk/Umbreit/Salzmann) - 7. Bestätigung der Vorsitzenden der Zentralvorstände der Industriegewerkschaften und Gewerkschaften - 8. Vorzeitige Rückberufung des Genossen Dr. Klaus Freitag von seiner Funktion als Geschäftsführer im Sekretariat des Weltfriedensrates in Helsinki/Finnland - 9. Entsendung einer Delegation der Vereinigung der Juristen der DDR nach Italien - 10. Entsendung journalistischer Lehrkräfte des VDJ die Demokratische Republik Somalia - 11. Unterstützung der Kommunistischen Partei Dänemarks - 12. Annahme einer Auszeichnung der Volksrepublik Polen - 13. Auslandsreisen
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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