Hauptgeschäftsstelle des Diakonischen Werkes der EKD (Bestand)
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Alt_HGSt
Archiv für Diakonie und Entwicklung (Archivtektonik) >> Zentrale und übergeordnete Organisationen >> Diakonisches Werk der EKD
1957-1991
Die Akten spiegeln die Tätigkeit des Diakonischen Werkes in Deutschland.
In diesem Teilbestand der HGSt-Akten werden die schon auf Zetteln verzeichneten Akten nachträglich elektronisch erfaßt. Die Verzeichnung darf nur bis zur laufenden und zur vorläufigen Nr. 5780 reichen, nicht weiter !!!!!!
Feldbelegung: Feld 'Alte Archivsign.': frühere Sign. aus ZB, CAW o.ä. - Feld 'Reg.-Sign.': früheres Aktenzeichen o.ä. - Reservefeld: frühere HGSt-Signatur (z.B. 165d, 3564 A).
Die Lücken wurden mit A und B Nummern aufgefüllt, die aber noch umsigniert und umgepackt werden müssen !!
Bislang nur auf Zetteln verzeichnete Akten, die benutzt werden, werden vorher hier verzeichnet.
Die Akte HGSt 31 e wurde aus dem Bestand gelöscht und trägt jetzt die Sign. ADW, PB 1658.
Vorwort: Der Teilbestand Alt-HGSt gehört zum Bestand HGSt (vgl. Vorwort HGSt). Dieser enthält die Laufenden Nummern bis Nr. 5780. Er ist gebildet worden, weil sich hier bei der Erschließung der Übergang von der Verzeichnung auf Karten zur Erschließung in AUGIAS vollzog.
Abkürzungen:
AFET Allgemeiner Fürsorge-Erziehungstag
AG Arbeitsgemeinschaft
AGVM Arbeitsgemeinschaft für Volksmission
AMD Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
betr. betrifft
BAG Bundesarbeitsgemeinschaft
BfdW Brot für die Welt
bzw. beziehungsweise
BSHG Bundessozialhilfegesetz
Bundesmin. Bundesminister / Bundesministerium
CA Central-Ausschuß für Innere Mission
christl. christlich
DCV Deutscher Caritas Verband
DDR Deutsche Demokratische Republik
DEKT Deutscher Evangelischer Kirchentag
diak. diakonisch
DICARWS Division of Inter-Church Aid, Refugees and World Service
div. diverse
DPWV Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Dt./dt. Deutsch/deutsch
Dtld. Deutschland
DW Diakonisches Werk
EKD Evangelische Kirche Deutschlands
epd evangelischer Pressedienst
Ev. / ev. Evangelisch / evangelisch
HA Hauptabteilung
HGSt Hauptgeschäftsstelle des DW EKD
Hs. / hs. Handschriftlich / handschriftlich
HW Hilfswerk
IM Innere Mission
kirchl. kirchlich
KR Kirchenrat
LKA Landeskirchenamt
LWB Lutherischer Weltbund
miss. missionarisch
Ms. Manuskript
Ns. Niederschrift
oekum. / ökum. ökumenisch
ÖRK Ökumenischer Rat der Kirchen
ÖTV Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr
o.D. ohne Datum
Pfr. Pfarrer
Präs. Präsident
Rs. Rundschreiben
s.a. siehe auch
Schrw. Schriftwechsel
staatl. staatlich
theol. theologisch
u.a. unter anderem
v.a. vor allem
VELKD Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands
zw. zwischen
In diesem Teilbestand der HGSt-Akten werden die schon auf Zetteln verzeichneten Akten nachträglich elektronisch erfaßt. Die Verzeichnung darf nur bis zur laufenden und zur vorläufigen Nr. 5780 reichen, nicht weiter !!!!!!
Feldbelegung: Feld 'Alte Archivsign.': frühere Sign. aus ZB, CAW o.ä. - Feld 'Reg.-Sign.': früheres Aktenzeichen o.ä. - Reservefeld: frühere HGSt-Signatur (z.B. 165d, 3564 A).
Die Lücken wurden mit A und B Nummern aufgefüllt, die aber noch umsigniert und umgepackt werden müssen !!
Bislang nur auf Zetteln verzeichnete Akten, die benutzt werden, werden vorher hier verzeichnet.
Die Akte HGSt 31 e wurde aus dem Bestand gelöscht und trägt jetzt die Sign. ADW, PB 1658.
Vorwort: Der Teilbestand Alt-HGSt gehört zum Bestand HGSt (vgl. Vorwort HGSt). Dieser enthält die Laufenden Nummern bis Nr. 5780. Er ist gebildet worden, weil sich hier bei der Erschließung der Übergang von der Verzeichnung auf Karten zur Erschließung in AUGIAS vollzog.
Abkürzungen:
AFET Allgemeiner Fürsorge-Erziehungstag
AG Arbeitsgemeinschaft
AGVM Arbeitsgemeinschaft für Volksmission
AMD Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste
betr. betrifft
BAG Bundesarbeitsgemeinschaft
BfdW Brot für die Welt
bzw. beziehungsweise
BSHG Bundessozialhilfegesetz
Bundesmin. Bundesminister / Bundesministerium
CA Central-Ausschuß für Innere Mission
christl. christlich
DCV Deutscher Caritas Verband
DDR Deutsche Demokratische Republik
DEKT Deutscher Evangelischer Kirchentag
diak. diakonisch
DICARWS Division of Inter-Church Aid, Refugees and World Service
div. diverse
DPWV Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
Dt./dt. Deutsch/deutsch
Dtld. Deutschland
DW Diakonisches Werk
EKD Evangelische Kirche Deutschlands
epd evangelischer Pressedienst
Ev. / ev. Evangelisch / evangelisch
HA Hauptabteilung
HGSt Hauptgeschäftsstelle des DW EKD
Hs. / hs. Handschriftlich / handschriftlich
HW Hilfswerk
IM Innere Mission
kirchl. kirchlich
KR Kirchenrat
LKA Landeskirchenamt
LWB Lutherischer Weltbund
miss. missionarisch
Ms. Manuskript
Ns. Niederschrift
oekum. / ökum. ökumenisch
ÖRK Ökumenischer Rat der Kirchen
ÖTV Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr
o.D. ohne Datum
Pfr. Pfarrer
Präs. Präsident
Rs. Rundschreiben
s.a. siehe auch
Schrw. Schriftwechsel
staatl. staatlich
theol. theologisch
u.a. unter anderem
v.a. vor allem
VELKD Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands
zw. zwischen
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:01 MESZ