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Meister-, Meisterschuld- und Einschreibbuch des Strumpfwirkerhandwerks
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Enthält:
Namen der Meister/Meisterwitwen
Burgen Meister uber die Meister 1634:
Friedrich Böheim
Johann Leykauff
Johann Adam Böheim
Heinrich Wilhem [?]
Präuin [?]
Mercklin [?]
Lutzin
[...]
Es folgt auf jeder Seite der Name des Meisters und die gezahlten Beiträge, manchmal mit Jahresangabe, der Schreiber des Buches schrieb nach Gehör, so dass die Schreibweise in den meisten Fällen angepasst werden musste
Leonhard Schmidt
Michael Leykauf
Friedrich Bull
Leonhard Weissmann
Georg Beheim [Böheim]
Hans Bergner
Heinrich Lauffer
Endres Riedmar
Georg Niedel
Georg Bella
Merda Stanbach [Martha Steinbach?]
Hans Michael Jenig
Friedrich Böheim 1644
Georg Silberhorn 1649
Christof Endres Leykauf 1652
Hans Heinrich Beheim 1653
Christof Schultz 1653
Hans Peter Friedrich 1659
Anna Eisen
Hans Heinrich Beheim wegen seines Vaters und seiner Mutter
Katharina Fischer
Katharina Daler [Thaler]
Friedrich Beheim 1644
Christoph Endres Leykauf 1651
Georg Schwab 1776
Johann Cornelius Bauer [Lehrjunge] um 1776
Georg Mühling [?] 1777
Johann Georg Schwinger [?] Name durchgestrichen [Lehrjunge]
Johann Conrad Weiß Meister schreibt 1823 den Lehrjungen Johann Thomas Balleiniger von Brünn gebürtig ein, 1825 wird der Johann Thomas Balleiniger zum Gesellen gesprochen.
Maximilian Saußenthaler 1810 zum Gesellen gesprochen worden
Johann Conrad Weiß, Meister schreibt 1828 den Lehrjungen Johann Jakob Steiner von Langenzenn gebürtig, ein.
Johann Wolfgang Thaler schreibt 1828 den Lehrjungen Johann Peter Kreitschgau von Langenzenn gebürtig, 17 Jahre alt, ein.
Stendtlesleutt:
Orssala Schenky [Ursula Schenkin]
Es folgt eine Gesellenliste:
1646 Friedrich Hochbusch [?] hat bei Meister Friedrich Behaim 33 Wochen gearbeitet
1648 ist Conrad Kreppe ein Geselle so dreiviertel Jahr bei Meister Friedrich Behaim gearbeitet hat mit Urlaub von hier gewandert
1649 ist Erhard Reiner ein Gesell von Bingen am Rheinstrom welcher bei Meister Georg Behaim in Arbeit gestanden mit Urlaub von hier gewandet
1649 wurde der Geselle Hans Jacob Dietler von Straßburg, welcher 2 1/2 Jahre in zwei Werkstätten gearbeitet hat mit Urlaub von hier gewandert
1649 wanderte der Geselle Georg Seeder von Wien aus der Pfalz welcher 32 Wochen bei Meister Friedrich Behaim gearbeitet hat
1651 hat Caspar Meder von Mühlhausen aus dem Sündgau gesellenweise bei Meister Friedrich Behaim gearbeitet
1651 Hat Fiedrich Rößner von Creuznach gesellenweise bei Meister Friedrich Behaim gearbeitet
1652 hat Philipp Marx von Bernkastel im Trierischen Bistum gesellenweise bei Meister Friedrich Behaim gearbeitet hat.
Kunigunda Gering
Barbara Bikling
Elisabeth Geschind
Kunigunda Koller
Christina Kastner
Anna Schilg
Erasmus Schmied
Georg Silberhorn
Adam Herbig
Georg Ernst Dietrich
Georg Klein 1647
Anna Deierlein [?]
Kunigunda Zieger
Anna Straßner in der Hirschelgasse
Kordula Brettschneider
Kunigunda Goldner in der Beckengasse
Clara Besel
Katharina Lind
Anna Ziegler beim Hieserlein
[...] Weiß
Hans Geißler
Magdalena Weiß
Katharina Wacker
Hans Hoffmann in Gostenhof
Drumeter auf dem Mehlmarkt
Felda Seitz
Maria Rottner
Maria Hoffmann
Barbara Stell, später Korbmacher
Margaretha Darckner, später Walcker
Barbara Goll in der Neuengasse auf dem Steig
Helena Kornmesser 1636
Ursula Söll in der Engelhardsgasse 1636
Barbara Rothmann, später Rotschmied 1637
Barbara Bergner, später Isaak 1637
Ursula Scholtz [?], später Drexler 1637
Maria Kreutz bei St. Jakob 1638
Johann Ernst Klarner 1639
Gertraud Klemm 1641
Rosina Hillebrandt 1641
Katharina Schmidt 1642
Klara Paulamüller 1645
Paulus Windter welcher bei Meister Georg Pella gelernt hat ist 1647 zum Handwerk zugelassen worden
1652 ist Katharina Hahn, als Meister Georg Niedels Tochter zu Wöhrd vom Handwerk zugelassen worden
1653 ist Ursula Martin Albrecht Hahns Feldwebels Ehewirtin das Handwerk des Strumpfwirkens und ein Krämlein aufzutun vergünstigt worden, jedoch niemand zu lernen und sie samt ihrer ledigen Schwester solang sie unverheiratet bleibt mit ihrer eigenen Hand zu arbeiten zugelassen worden.
1653 ist zum Meister ernannt worden Heinrich Beheim
1659 ist zum Meister ernannt worden Hans Peter Friedrich
1655 ist Hans Schmidt sonst Heckel genannt vergünstigt worden mit seiner einshand zu arbeiten, jedoch keinen Kram aufzutun, noch jemanden anzulernen
1656 ist Christian Bruder vergünstigt worden samt seiner Frau zu arbeiten, auch einen Kram aufzumachen und die jüngste Tochter Maria Clara solang die Eltern leben ihnen mit Arbeit beistand zu leisten, jedoch niemanden anzulernen.
1661 ist Juliana Peter Hasen Ehewirtin vergünstigt worden die gestrickten Strümpfe auszubessern, jedoch keinen Kram aufzutun, viel weniger jemanden anzulernen, noch jemanden zu beschäftigen, der ihre Arbeit macht
1663 ist Maria Mattheus Stumpfen Goldspinners Ehewirtin zugelassen worden, die gestrickten Strümpfe auszubessern, jedoch keinen Kram aufzumachen, noch jemanden zu lernen oder anzustellen
1665 Regina Georg Silberhorns Tochter ist vergünstigt worden die gestrickten Strümpfe auszubessern und den jetztigen Kram zu behalten, jedoch niemanden anzulernen noch einzustellen
1665 ist Lorenz Rieger, Bortenmacher, anjetzo Soldat vergünstigt worden samt seiner Ehefrau Juliana die Hosenstrickerarbeit auszuüben, jedoch keinen Kram zu eröffnen, noch jemanden zu lernen
1666 ist Barbara Beheimin, Meister Georg Beheims seel. Tochter vergünstigt worden die Arbeit mit ihrer Hand auszuüben und den jetzigen Kram zu behalten, jedoch niemanden anzulernen noch anzustellen
1671 ist Anna Regina Beatrix die Strümpfe auszubessern vergönnt worden, jedoch niemand zu lernen und keinen Kram aufzutun.
1670 ist aufgenommen worden Martin Millner, sein Vater Erhard Millner ist ein Soldat allhier, 5 Jahre zu lernen, 4 Jahre Geselle sein und 2 Jahre zu wandern
1708 Clara Esther Lutz ist vergönnt worden die gestrickten Strümpfe auszubessern, jedoch niemanden anzulernen
1674 Beatrix Lutz ist vergönnt worden die Strümpfe auszubessern, 1681 ist ihr vergönnt worden einen Kram aufzumachen
1674 ist Magdalena Hönig vergönnt worden die gestrickten Strümpfe auszubessern, jedoch keinen Kram aufzumachen, noch jemanden zu lernen noch einzustellen
1675 ist Susanna Beller ist vergönnt worden Stückweise Heim zu stücken
1819 hat Peter Stübel Strumpffabrikant hat versprochen den hiesigen Meistern keinen Schaden zu tun
1651 zeigt Meister Friedrich Beheim an, dass Hans Peter Friedrich eines Bürgers Sohn allhier fünf Jahre bei ihm gelernt hat
1646 ist bei Meister Georg Beheim ein fremder Geselle namens Jacob Obst von Vellensburg in Österreich nachdem er ein Jahr und 12 Wochen gesellenweis bei ihm gearbeitet hat, wieder abgewandert
Auf der letzten Seite: Bestimmungen zur Aufnahme fremder Gesellen
Beckengasse
Bernkastel
Bingen am Rhein
Brünn
Engelhardsgasse
Gostenhof
Hieserlein
Hirschelgasse
Kreuznach
Langenzenn
Mehlmarkt
Mühlhausen
Neue Gasse auf dem Steig
Österreich
Pfalz
St. Jakob
Straßburg
Sundgau
Trier
Vellenberg
Vellenburg
Wien
Wöhrd
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.