CSU Nürnberg/Landtag
Vollständigen Titel anzeigen
E 10/201 Nr. 82
E 10/201 NL Hermann Glaser
NL Hermann Glaser
1981
Enthält:
Auszug Landtagsrede Gerold Tandler, 11.03.1981, mit Kommentar
"Davon muß Tandler runter", FR, 25.03.1981
"Störer vom Leib halten", NN, 25.03.1981
Schirrmacher-Interview, Münchner Merkur, 21.03.1981
Aus Sorge und Zorn werden sich unsere Bürger bald wehren, 08.03.1981
Auch Luftabwehrwaffen für Polizei?, FR, 25.03.1981
NPD-Kundgebung September 1980, NN, 22.09.1980
ppa, 17.12.1980
NZ, 22.09.1980
Gericht verurteilte zwei NPD-Schläger, NN, 24.02.1981
Einleitung "Ordnungszelle Bayern" 1920-1981
Strauß zu Massenverhaftungen, NN, 17.03.1981
Gerhard Stoltenberg im Bundesrat, NN, 14./15.03.1981
Staatskanzlei-Kommentar, NN, 10.03.1981 (Nr. 188)
Aussage Strauß, AZ, 16.03.1981
Strauß über Demonstranten und Hausbesetzer, NN, 16.03.1981
Tandler im Landtag, S, 16.03.1981
Aussage Renate Schmidt, MdB, Pl, o. D.
Strauß wiederholf seinen Vorwurf, SZ, 17.03.1981
Stellungnahme Tandler, NN, 13.03.1981
Lothar Späth und Heiner Geißler zur Hausbesetzerszene, MM, 16.03.1981
Dr. Peter Jungnickl, Hans Mitterreiter, JU Nürnberg Leserbrief, NN, 13.03.1981
Günther Beckstein MdL zur Lage: Professionell geplant, Der Nürnberger Unionreport, April 1981
Nummeriertes steht im Zusammenhang zum Buch "Die Nürnberger Massenverhaftung. Dokumente und Analysen", Hermann Glaser (Hrsg.), Stadtarchiv Nürnberg E 10/201 Nr. 32 - Nr. 49
Auszug Landtagsrede Gerold Tandler, 11.03.1981, mit Kommentar
"Davon muß Tandler runter", FR, 25.03.1981
"Störer vom Leib halten", NN, 25.03.1981
Schirrmacher-Interview, Münchner Merkur, 21.03.1981
Aus Sorge und Zorn werden sich unsere Bürger bald wehren, 08.03.1981
Auch Luftabwehrwaffen für Polizei?, FR, 25.03.1981
NPD-Kundgebung September 1980, NN, 22.09.1980
ppa, 17.12.1980
NZ, 22.09.1980
Gericht verurteilte zwei NPD-Schläger, NN, 24.02.1981
Einleitung "Ordnungszelle Bayern" 1920-1981
Strauß zu Massenverhaftungen, NN, 17.03.1981
Gerhard Stoltenberg im Bundesrat, NN, 14./15.03.1981
Staatskanzlei-Kommentar, NN, 10.03.1981 (Nr. 188)
Aussage Strauß, AZ, 16.03.1981
Strauß über Demonstranten und Hausbesetzer, NN, 16.03.1981
Tandler im Landtag, S, 16.03.1981
Aussage Renate Schmidt, MdB, Pl, o. D.
Strauß wiederholf seinen Vorwurf, SZ, 17.03.1981
Stellungnahme Tandler, NN, 13.03.1981
Lothar Späth und Heiner Geißler zur Hausbesetzerszene, MM, 16.03.1981
Dr. Peter Jungnickl, Hans Mitterreiter, JU Nürnberg Leserbrief, NN, 13.03.1981
Günther Beckstein MdL zur Lage: Professionell geplant, Der Nürnberger Unionreport, April 1981
Nummeriertes steht im Zusammenhang zum Buch "Die Nürnberger Massenverhaftung. Dokumente und Analysen", Hermann Glaser (Hrsg.), Stadtarchiv Nürnberg E 10/201 Nr. 32 - Nr. 49
Umfang/Beschreibung: 28 Blatt
Archivale
Indexbegriff Person: Beckstein, Günther Dr.
Indexbegriff Person: Geißler, Heiner
Indexbegriff Person: Jungnickl, Peter Dr.
Indexbegriff Person: Mitterreiter, Hans
Indexbegriff Person: Schmidt, Renate
Indexbegriff Person: Späth, Lothar
Indexbegriff Person: Stoltenberg, Gerhard
Indexbegriff Person: Strauß, Franz Josef
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
Indexbegriff Person: Geißler, Heiner
Indexbegriff Person: Jungnickl, Peter Dr.
Indexbegriff Person: Mitterreiter, Hans
Indexbegriff Person: Schmidt, Renate
Indexbegriff Person: Späth, Lothar
Indexbegriff Person: Stoltenberg, Gerhard
Indexbegriff Person: Strauß, Franz Josef
Indexbegriff Person: Tandler, Gerold
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: KOMM e.V.
CSU
Junge Union
NPD, Demonstration
Hausbesetzer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ