Gescheiterte Bewerbung um den neu zu errichtenden zweiten Lehrstuhl für Hochbaukonstruktion der TH München
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E 10/59 Nr. 84
E 10/59 NL Heinz Schmeißner
NL Heinz Schmeißner
1949 - 1955
Enthält:
Briefwechsel mit der TH München: Prof. Dr. h.c. Robert Vorhoelzer (Pro-Dekan der Fakultät für Bauwesen, Architektenabteilung, Schmeissner und Vorhoelzer kennen sich durch Schmeissners Assistentätigkeit an der TH München 1930 - 1933), Prof. H. Leitensdorfer (TH, Abteilung für Architektur)
Briefwechsel mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Dr. Schwalber (Staatsminister, teilt Schmeissner mit, daß er ihn auf den Lehrstuhl für Hochbaukonstruktion der TH Münchne berufen will), Dr. Weber (Regierungsdirektor, bearbeitet die Personalangelegenheiten), von Elmenau (Ministerialrat, teilt Schmeissner mit, daß die Berufung gescheitert ist)
Briefwechsel mit der Stadt Nürnberg: Otto Bärnreuther (Bürgermeister, betrifft Problematik des Ausscheidens Schmeissers)
Darin:
Bericht über Schmeissers berufliche Tätigkeit nach 1945 (verfaßt für die TH München als Ergänzung zum Lebenslauf)
Briefwechsel mit der TH München: Prof. Dr. h.c. Robert Vorhoelzer (Pro-Dekan der Fakultät für Bauwesen, Architektenabteilung, Schmeissner und Vorhoelzer kennen sich durch Schmeissners Assistentätigkeit an der TH München 1930 - 1933), Prof. H. Leitensdorfer (TH, Abteilung für Architektur)
Briefwechsel mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Dr. Schwalber (Staatsminister, teilt Schmeissner mit, daß er ihn auf den Lehrstuhl für Hochbaukonstruktion der TH Münchne berufen will), Dr. Weber (Regierungsdirektor, bearbeitet die Personalangelegenheiten), von Elmenau (Ministerialrat, teilt Schmeissner mit, daß die Berufung gescheitert ist)
Briefwechsel mit der Stadt Nürnberg: Otto Bärnreuther (Bürgermeister, betrifft Problematik des Ausscheidens Schmeissers)
Darin:
Bericht über Schmeissers berufliche Tätigkeit nach 1945 (verfaßt für die TH München als Ergänzung zum Lebenslauf)
Umfang/Beschreibung: o.A.
Archivale
Indexbegriff Person: Bärnreuther, Otto
Indexbegriff Person: Elmenau, N von
Indexbegriff Person: Leitensdorfer, Prof. H
Indexbegriff Person: Schmeißner, Heinz
Indexbegriff Person: Schwalber, N Dr.
Indexbegriff Person: Vorhoelzer, Robert Prof. Dr. h.c.
Indexbegriff Person: Weber, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliches
Indexbegriff Person: Elmenau, N von
Indexbegriff Person: Leitensdorfer, Prof. H
Indexbegriff Person: Schmeißner, Heinz
Indexbegriff Person: Schwalber, N Dr.
Indexbegriff Person: Vorhoelzer, Robert Prof. Dr. h.c.
Indexbegriff Person: Weber, N Dr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: Persönliches
München
Technische Hochschule
Bericht
Bewerbung
Hochbaukonstruktion
Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Staatsminister
Bauwesen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ