Max Slevogt "Gartenbild" / "Parkansicht";. Max Liebermann "Badende Knaben" / "Badende Jungen";. Fritz von Uhde "Mädchen am Heerdfeuer" [Herdfeuer]
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Angebote und Ankäufe
1937
Enthält: S. 679-708: Angebot zum Tausch von Carl Nicolai Gemälde-Galerie, Berlin 02.04.1937, nach Telefonat Angebot eines Tauschs "Zug um Zug" des Liebermann aus Museumsbesitz (bereits in Berlin) gegen Slevogt (bereits in Düsseldorf); Befristung des Angebots durch Nicolai 12.04.1937; Frist von Hupp abgelehnt 13.04.1937; Antwort 12.05.1937, Nicolai verweist auf derzeit gehandelte Konkurrenzbilder (aktuell bei Helbing, Nr. 82 "Die Näherin" und das "Damenbildnis" Monographie zu Uhde von Hans Rosenhagen, S. 101) zum kommissionsweisen Verkauf habenden Werk von Uhde sowie Entscheidung zu Liebermann erbeten; weiterer Schriftverkehr; Antwort 11.06.1937, mit Veränderung des Angebots von Hupp: jetzt nur Barankauf von Liebermann möglich, um damit ein Werk älterer Kunst zu erwerben und Tausch von Slevogt und Uhde "Zug um Zug"; Antwort 15.06.1937, von Hupp [auf eine nicht mehr vorhandenen Absage von Nicolai] mit eigener Absage aller Tauschvorschläge und Nachfrage zum Barankauf von Liebermann und Rücksendung des Slevogt vorgesehen [der zwischenzeitlich als Leihgabe im Museum hing]; weiterer Schriftverkehr; Absage bzgl. Liebermann, da der Kunde verzichtet habe, 23.07.1937; Bitte um Rücksendung, 24.07.1937; angekündigte Rücksendung und Erneuerung eines ursprünglichen Angebotes zur "Transaktion [...] Stilleben von Schuch und Trübner gegen Liebermann plus Zuzahlung".
Akten
Angebote und Ankäufe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:30 MEZ