(Friedrich I., König von Preußen)
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H 66, U Nr. 20 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Ec Nr. 11
H 66 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Erxleben II
Gutsarchiv Erxleben II >> 01. Familie von Alvensleben >> 01.01. Urkunden
1708 Aug. 14
Gutsarchiv Erxleben II
Höhe (cm): 34.5; Breite (cm): 59
Urkunden
Inhalt: König Friedrich I. von Preußen belehnt nach dem Tod von Busso von Alvensleben die namentlich aufgeführten männlichen Mitglieder der Familie von Alvensleben mit folgenden Burglehngütern zu Hundisburg: 22 Groschen an drei Hufen, die Heinrich Bethmann besitzt, sechs Groschen Erbzins von der Mühle zu Nordhausen, eineinhalb Schilling von einem Kohlgarten zu Hundisburg, die die von Alvensleben selbst geben, 16 Groschen von den Kirchvätern für Äcker, 16 Groschen von Hans von Esebeck von einer Hufe Land, neun Groschen die die Morde von zwei Hufen geben, eineinhalb Groschen von Getelmann für eine Hufe und Kohlgärten, eineinhalb Groschen von Hartwig, eineinhalb Groschen von Helmke und 36 freie Hufen auf Axstedter Flur.
Datumszitat: "So geschehen Halberstadt den 14. Augusti 1708".
Ort: Halberstadt
Beglaubigungen: Siegel; Unterschrift des Ausstellers; Unterschrift von Kanzleibeamten
Siegelreste/-verluste: anh. an Ps. fehlt
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Format: Querformat
Datumszitat: "So geschehen Halberstadt den 14. Augusti 1708".
Ort: Halberstadt
Beglaubigungen: Siegel; Unterschrift des Ausstellers; Unterschrift von Kanzleibeamten
Siegelreste/-verluste: anh. an Ps. fehlt
Überlieferungsform: Ausf.
Beschreibstoff: Pergament
Format: Querformat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:22 MESZ