Kanzlei- und Registraturpersonal bei der Oberamtsregierung in Breslau
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I. HA GR, Rep. 46 B, Nr. 1417
I. HA GR, Rep. 46 B Schlesien seit 1740
Schlesien seit 1740 >> 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten >> 074.23. Ernennung des Kanzlei- und Registraturpersonals bei der Breslauer Oberamtsregierung
1797 - 1807
Enthält:
- Bestätigung des Hentschel als Sekretariats-Assistent und Gewährung von Zulagen für Roppan, Klaemt, Wunster und Schreckfisch bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Ernennung des Invaliden Brienert zum Oberamtsboten der Regierung in Breslau
- Besetzung der Kanzleistellen bei der Oberamtsregierung in Breslau; dabei u. a.: Versetzung des Lindner in den Ruhestand und Mens wird zu seinem Nachfolger als Kanzleiinspektor; Bewerbung und Ernennung von Pathe, Kalck, Wimmer, Fehrle, Schmidt, Giebler und Hodan
- Ernennung des Schmidt zum Sportelkassenrendanten für den verstorbenen Pauer bei der Oberamtsregierung in Breslau; dabei u. a.: Blümner erhält den Vorschußkassenrendantenposten; Conrads Bewerbung; Ernennung des Breitmann zum Vorschusskassenrendanten; Gehaltsverbesserung für Kalk; Übertragung der geheimen Korrespondenz der Kanzlei an Schmidt
- Ernennung des Feldwebels Langbein zum Oberamtspfänder und Kanzleidiener bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Ernennung des Johann Gottlieb Hodann zum ordinairen Kanzlisten und des Friedrich Wilhelm Krüger zum Kriminal-Kanzlisten in Breslau
- Quittung über die Bezahlung der Bestallungsgebühr für die Ernennung des Fehrle zum Oberamtsregierungskanzleiinspektors bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Gesuch des Kanzleiassistenten Jänichen um Beförderung
- Ernennung des Salarienkassenrendanten Kalck zum Agenten und Korrespondenten der Geheimen Staatskanzlei für schlesische Gnadensachen.
- Bestätigung des Hentschel als Sekretariats-Assistent und Gewährung von Zulagen für Roppan, Klaemt, Wunster und Schreckfisch bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Ernennung des Invaliden Brienert zum Oberamtsboten der Regierung in Breslau
- Besetzung der Kanzleistellen bei der Oberamtsregierung in Breslau; dabei u. a.: Versetzung des Lindner in den Ruhestand und Mens wird zu seinem Nachfolger als Kanzleiinspektor; Bewerbung und Ernennung von Pathe, Kalck, Wimmer, Fehrle, Schmidt, Giebler und Hodan
- Ernennung des Schmidt zum Sportelkassenrendanten für den verstorbenen Pauer bei der Oberamtsregierung in Breslau; dabei u. a.: Blümner erhält den Vorschußkassenrendantenposten; Conrads Bewerbung; Ernennung des Breitmann zum Vorschusskassenrendanten; Gehaltsverbesserung für Kalk; Übertragung der geheimen Korrespondenz der Kanzlei an Schmidt
- Ernennung des Feldwebels Langbein zum Oberamtspfänder und Kanzleidiener bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Ernennung des Johann Gottlieb Hodann zum ordinairen Kanzlisten und des Friedrich Wilhelm Krüger zum Kriminal-Kanzlisten in Breslau
- Quittung über die Bezahlung der Bestallungsgebühr für die Ernennung des Fehrle zum Oberamtsregierungskanzleiinspektors bei der Oberamtsregierung in Breslau
- Gesuch des Kanzleiassistenten Jänichen um Beförderung
- Ernennung des Salarienkassenrendanten Kalck zum Agenten und Korrespondenten der Geheimen Staatskanzlei für schlesische Gnadensachen.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:38 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- ZENTRALE VERWALTUNGS- UND JUSTIZBEHÖRDEN BRANDENBURG-PREUSSENS BIS 1808 (Tektonik)
- Geheimer Rat (Tektonik)
- Territorial-Reposituren (Tektonik)
- Verwaltung und Rechtsprechung in den seit 1609 erworbenen Territorien (chronologisch in der Reihenfolge der Erwerbungen) (Tektonik)
- Schlesien seit 1740 (Bestand)
- 074. - 075. Bestallungen und Personalangelegenheiten (Gliederung)
- 074.23. Ernennung des Kanzlei- und Registraturpersonals bei der Breslauer Oberamtsregierung (Gliederung)