Akten des Landgrafen Philipp (Ein Schreiben zugleich an Herzog Ernst von Braunschweig gerichtet.) bezw. der heimgelassenen Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Herzog Erich. Dessen Beglaubigung für seinen Kanzler und ein Schreiben von Statthalter und Kanzler zu Kassel. Von Erich übergebene Zeitung. Notizen und Antwort auf die Werbung Arnold Solimans. Dessen Beglaubigung. Briefwechsel mit Feige und den anderen Räten in Kassel. Dabei ein Schreiben des Rats von Northeim und ein Brief des Herzogs Erich an die Gebrüder v. Oberg. Abschriften
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Akten des Landgrafen Philipp (Ein Schreiben zugleich an Herzog Ernst von Braunschweig gerichtet.) bezw. der heimgelassenen Räte zu Kassel: Briefwechsel mit Herzog Erich. Dessen Beglaubigung für seinen Kanzler und ein Schreiben von Statthalter und Kanzler zu Kassel. Von Erich übergebene Zeitung. Notizen und Antwort auf die Werbung Arnold Solimans. Dessen Beglaubigung. Briefwechsel mit Feige und den anderen Räten in Kassel. Dabei ein Schreiben des Rats von Northeim und ein Brief des Herzogs Erich an die Gebrüder v. Oberg. Abschriften
3, 1592
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.16 Braunschweig-Calenberg
1533-1540
Enthält: 1533 Februar, März. Siehe Abt. Minden
Enthält: März. Zusage Erichs, den Tag zu Naumburg (in Sachen der Elisabeth v. Rochlitz) zu besuchen. Sein Einverständnis mit einem Schreiben Philipps über Johann Meisenbug und Kurt Rommel. Tag zu Alfeld. Philipp mit seinem Ergebnis nicht zufrieden. Gesuch der Knechte zu Petershagen an Erich, ihnen gegen Münster zu helfen. Erich auf der Jagd im Reinhardswald. Bitte Erichs um Nachrichten über die Verhandlungen zu Halle
Enthält: August. Fürbitte des Landgrafen für den gefangenen Michel Jude. Absicht Erichs, den Landgrafen demnächst zu einer Unterredung in dieser und in anderen Sachen aufzusuchen
Enthält: September. Erich verreist und befiehlt sein Land dem Landgrafen. Er müsse flüchtig werden, wenn Philipp auf seiner Rede bestehe
Enthält: 1534 April. Braunschweig während einer Reise Erichs wiederum dem Schutze Philipps empfohlen. Der Austrag der Grenzirrungen gemäß der letzten Unterredung der Fürsten und der Verabredung des Landgrafen mit dem Erbmarschall Hermann v. Oldershusen bis zur Heimkehr vertagt
Enthält: April - Juli. Württembergischer Zug (vgl. Nr. 338). Briefe Erichs an den Landgrafen nachgeschickt. Jost v. Forden und Johann v. Raesfeld können nicht kommen. (Deren hier angezogene Schreiben in Nr. 328.). Erich von König Ferdinand im Namen des Kaisers zu Rüstungen aufgefordert, kaiserliche Mandate angekündigt. Erich eine Tochter geboren. Dank Erichs für Nachrichten vom Zuge. Irrungen des Herzogs mit Hannover, der alte Rat trotz der vorher zu Münden gepflogenen Verhandlung Erichs mit den Städten vertrieben, Meuterei unter dem gemeinen Mann. Erich begibt sich in das Niederfürstentum zwischen Deister und Leine und erläßt ein Landesaufgebot. Verdächtige Ansammlung von Knechten im Friesischen. Joachim II. bei der Taufe in Münden. Auf seinen Wunsch, mit Erich im Reinhardswalde zu jagen, wird in Kassel um Förster und Jagdgerät ersucht
Enthält: 1535 Januar. Streitigkeiten der v. Oberg mit der Stadt Hildesheim und Bodos v. Oberg Schuldforderung an Herzog Erich
Enthält: 1536 Januar. Der Landgraf erteilt dem Herzog Erich Ratschläge hinsichtlich der Abfassung seines Testaments
Enthält: April. Erich bei König Ferdinand in Innsbruck. Herzog Heinrich von Innsbruck zum Kaiser nach Italien geritten. Übermittelung von Briefen Erichs an seine Gemahlin in Münden
Enthält: Oktober. Erich dankt für Zeitungen. Nachricht von einem Zweikampfe zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich, Herzog Heinrich angeblich verwundet
Enthält: November, Dezember. Tag zu Bursfelde in den braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen, Verhandlungen über eine Zusammenkunft Erichs und Philipps. Bei dieser Gelegenheit von Erich Zeitungen von Herzog Wilhelm von Jülich über dessen Heiratspläne und Verhandlungen mit dem geldrischen Landtage zu Nymwegen überreicht
Enthält: 1536 November. 1537 Februar. Vermittlung Braunschweigs und Hessens zwischen dem Stift Minden und dem Grafen Jost von Hoya. Tag zu Hannover
Enthält: 1537 April. Philipp leiht an Kalenberg 1000 fl. (Abschrift der am 12. Oktober 1537 eingelösten Schuldverschreibung im Kopialbuch M 1 fol. 239, eine Notiz über ihre Herausgabe aus der Registratur am 19. September 1537 im Samtarchive IV 436.)
Enthält: August. Die Vermittlung zwischen dem Grafen von Hoya und seinen Gläubigern siehe Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Irrungen Erichs mit der Stadt Göttingen wegen deren Weigerung, die von den Landständen bewilligte Landsteuer zu entrichten. Rat des Landgrafen auf die Gesandtschaft Arnold Solimans, des Vogtes zu Erichsburg, gegen Göttingen nicht mit Gewalt vorzugehen
Enthält: Dezember. Erich mit dem ihm zugeschickten Vertragsentwurfe einverstanden. Sein Wunsch mit dem Landgrafen zusammenzukommen
Enthält: 1538 Mai. Kundschaft Burkhards v. Saldern über die Knechte um Delmenhorst
Enthält: September. Siehe Abt. Hoya
Enthält: 1539 April. Bitte der Stadt Northeim, die Ungnade des Herzogs Erich abzuwenden, die sie sich durch die Einführung der Reformation zugezogen habe. Siehe auch Nr. 509
Enthält: April, Mai, Juli. Siehe Abt. Hoya
Enthält: April - Juni. Erich tröstet den Landgrafen in seiner Krankheit. Versprechen Erichs, mit der Verschreibung des Hauses Oerzen zu warten, bis der Landgraf seine Meinung dazu geäußert habe. Gutachten Feiges wegen der Jagd bei Altenmünden
Enthält: August. Siehe Nr. 37
Enthält: September. Weisungen des Landgrafen an die Räte wegen der Grenzirrungen und in der Buttlarschen Sache
Enthält: 1540 Mai (Eine Notiz des Registrators Pluck vom 19. Mai 1540 betr. die Herausgabe einer Schuldverschreibung des Herzogs Erich über 2000 fl. aus dem Archiv an den Kammermeister im Samtarchive IV 436, Schubl. 74 V LL XIV.) - Juli. Reise des Herzogs Erich nach Gent und Hagenau. Der Herzog von Jülich auch in Gent. Gerücht von seiner Verheiratung mit der Herzogin von Mailand. Erich beunruhigt wegen Nichtbeantwortung eines Briefes. Seine Unterredung mit Nußpicker deswegen. Erkrankung Erichs, seine Bitte um Geleit zur Heimreise
Enthält: März. Zusage Erichs, den Tag zu Naumburg (in Sachen der Elisabeth v. Rochlitz) zu besuchen. Sein Einverständnis mit einem Schreiben Philipps über Johann Meisenbug und Kurt Rommel. Tag zu Alfeld. Philipp mit seinem Ergebnis nicht zufrieden. Gesuch der Knechte zu Petershagen an Erich, ihnen gegen Münster zu helfen. Erich auf der Jagd im Reinhardswald. Bitte Erichs um Nachrichten über die Verhandlungen zu Halle
Enthält: August. Fürbitte des Landgrafen für den gefangenen Michel Jude. Absicht Erichs, den Landgrafen demnächst zu einer Unterredung in dieser und in anderen Sachen aufzusuchen
Enthält: September. Erich verreist und befiehlt sein Land dem Landgrafen. Er müsse flüchtig werden, wenn Philipp auf seiner Rede bestehe
Enthält: 1534 April. Braunschweig während einer Reise Erichs wiederum dem Schutze Philipps empfohlen. Der Austrag der Grenzirrungen gemäß der letzten Unterredung der Fürsten und der Verabredung des Landgrafen mit dem Erbmarschall Hermann v. Oldershusen bis zur Heimkehr vertagt
Enthält: April - Juli. Württembergischer Zug (vgl. Nr. 338). Briefe Erichs an den Landgrafen nachgeschickt. Jost v. Forden und Johann v. Raesfeld können nicht kommen. (Deren hier angezogene Schreiben in Nr. 328.). Erich von König Ferdinand im Namen des Kaisers zu Rüstungen aufgefordert, kaiserliche Mandate angekündigt. Erich eine Tochter geboren. Dank Erichs für Nachrichten vom Zuge. Irrungen des Herzogs mit Hannover, der alte Rat trotz der vorher zu Münden gepflogenen Verhandlung Erichs mit den Städten vertrieben, Meuterei unter dem gemeinen Mann. Erich begibt sich in das Niederfürstentum zwischen Deister und Leine und erläßt ein Landesaufgebot. Verdächtige Ansammlung von Knechten im Friesischen. Joachim II. bei der Taufe in Münden. Auf seinen Wunsch, mit Erich im Reinhardswalde zu jagen, wird in Kassel um Förster und Jagdgerät ersucht
Enthält: 1535 Januar. Streitigkeiten der v. Oberg mit der Stadt Hildesheim und Bodos v. Oberg Schuldforderung an Herzog Erich
Enthält: 1536 Januar. Der Landgraf erteilt dem Herzog Erich Ratschläge hinsichtlich der Abfassung seines Testaments
Enthält: April. Erich bei König Ferdinand in Innsbruck. Herzog Heinrich von Innsbruck zum Kaiser nach Italien geritten. Übermittelung von Briefen Erichs an seine Gemahlin in Münden
Enthält: Oktober. Erich dankt für Zeitungen. Nachricht von einem Zweikampfe zwischen dem Kaiser und dem König von Frankreich, Herzog Heinrich angeblich verwundet
Enthält: November, Dezember. Tag zu Bursfelde in den braunschweigisch-hessischen Grenzirrungen, Verhandlungen über eine Zusammenkunft Erichs und Philipps. Bei dieser Gelegenheit von Erich Zeitungen von Herzog Wilhelm von Jülich über dessen Heiratspläne und Verhandlungen mit dem geldrischen Landtage zu Nymwegen überreicht
Enthält: 1536 November. 1537 Februar. Vermittlung Braunschweigs und Hessens zwischen dem Stift Minden und dem Grafen Jost von Hoya. Tag zu Hannover
Enthält: 1537 April. Philipp leiht an Kalenberg 1000 fl. (Abschrift der am 12. Oktober 1537 eingelösten Schuldverschreibung im Kopialbuch M 1 fol. 239, eine Notiz über ihre Herausgabe aus der Registratur am 19. September 1537 im Samtarchive IV 436.)
Enthält: August. Die Vermittlung zwischen dem Grafen von Hoya und seinen Gläubigern siehe Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Irrungen Erichs mit der Stadt Göttingen wegen deren Weigerung, die von den Landständen bewilligte Landsteuer zu entrichten. Rat des Landgrafen auf die Gesandtschaft Arnold Solimans, des Vogtes zu Erichsburg, gegen Göttingen nicht mit Gewalt vorzugehen
Enthält: Dezember. Erich mit dem ihm zugeschickten Vertragsentwurfe einverstanden. Sein Wunsch mit dem Landgrafen zusammenzukommen
Enthält: 1538 Mai. Kundschaft Burkhards v. Saldern über die Knechte um Delmenhorst
Enthält: September. Siehe Abt. Hoya
Enthält: 1539 April. Bitte der Stadt Northeim, die Ungnade des Herzogs Erich abzuwenden, die sie sich durch die Einführung der Reformation zugezogen habe. Siehe auch Nr. 509
Enthält: April, Mai, Juli. Siehe Abt. Hoya
Enthält: April - Juni. Erich tröstet den Landgrafen in seiner Krankheit. Versprechen Erichs, mit der Verschreibung des Hauses Oerzen zu warten, bis der Landgraf seine Meinung dazu geäußert habe. Gutachten Feiges wegen der Jagd bei Altenmünden
Enthält: August. Siehe Nr. 37
Enthält: September. Weisungen des Landgrafen an die Räte wegen der Grenzirrungen und in der Buttlarschen Sache
Enthält: 1540 Mai (Eine Notiz des Registrators Pluck vom 19. Mai 1540 betr. die Herausgabe einer Schuldverschreibung des Herzogs Erich über 2000 fl. aus dem Archiv an den Kammermeister im Samtarchive IV 436, Schubl. 74 V LL XIV.) - Juli. Reise des Herzogs Erich nach Gent und Hagenau. Der Herzog von Jülich auch in Gent. Gerücht von seiner Verheiratung mit der Herzogin von Mailand. Erich beunruhigt wegen Nichtbeantwortung eines Briefes. Seine Unterredung mit Nußpicker deswegen. Erkrankung Erichs, seine Bitte um Geleit zur Heimreise
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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10.06.2025, 9:13 AM CEST
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