Agenda 2000
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993106/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> März 1999
Sonntag, 21. März 1999
Vor der Wahl im Juni ist Europa in die Schlagzeilen geraten: Die europäischen Kommissare müssen sich mit dem Vorwurf der Vetternwirtschaft auseinandersetzen. Ganz nebenbei steht eine der umfassendsten Reformen in der Geschichte der Europäischen Gemeinschaft auf der Tagesordnung, die Agenda 2000, die in Berlin verabschiedet werden soll. Kern des Reformprojekts ist die Agrarpolitik der EU. 200 Millionen Mark dürfte die Agrarreform allein die baden-württembergischen Bauern kosten. Es gilt umzudenken. Europa, die Agenda 2000 und die Folgen für Baden-Württemberg.
SWR 1
0:26:35; 0'26
Audio-Visuelle Medien
Glaser, Gerhard; Vizepräsident des Landesbauernverbandes in Baden-Württemberg e.V.
Götz, Hans
Hecker, Werner
Mack, Hans-Peter
Mack, Martina
Monok, Andreas
Niedermeier, Albert
Saum, Martin
Schumacher, Thomas
Steinhaus, Michael
Ehingen (Donau) UL
Gaildorf SHA
Heidenheim an der Brenz HDH
Isny im Allgäu RV
Konstanz KN
Schemmerhofen BC
Steinheim am Albuch HDH
Agrarpolitik
Europa: Agenda 2000
Ländlicher Raum: Strukturwandel
Landwirtschaft: Reform
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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