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. Schuldenwesen von Nassau-Diez: Band 8
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Enthält: Aufstellungen aller Kapitalschulden des Hauses Nassau-Diez, etwa 85 000 Reichstaler 1660, 1664
Enthält: Mahnschreiben, Schuldverschreibungen, Verhandlungen mit den Gläubigern von Flörsheim 1550; Sturmfeder von Oppenweiler 1607; Johanniter zu Straßburg 1659; Erben Jungmann 1670; Erben von Rehe zu Butzbach 1641-1660; von Eyben zu Speyer 1684; Gießenbier 1690-1696; Stadt Speyer aus Erbe Dr. Meichsner (1566) 1725; von Barckhaus zu Frankfurt 1692-1694; Erben von Ossenbruch 1663; Leiningen-Westerburg bzw. Hungrighausen 1624-1642; von Irmtraut, von Metternich und von Piesport 1619-1661; von Reifenberg 1643; Köth von Wanscheid 1641; Geistliche zu Kirberg 1641-1643; von Kronberg 1629; Abt Förderer von Richtenfels 1632; Walther zu Worms 1617-1631
Enthält: Gläubiger zu Straßburg, Basel und Oberkirch, dabei Universität Straßburg, Johanniter und Kloster St. Matthias und Nicolai zu Straßburg 1631-1642
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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