Vorher/Nachher (Roland Schimmelpfennig)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Nr. 20417
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 57-3 Badisches Staatstheater Karlsruhe - Fotos
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Premiere 15.5.2003
Thomas Gerber
1 Foto (F)
13 x 18 cm (Höhe x Breite)
Autor/Fotograf: Simone Manthey
Fotos
Inszenierung: Donald Berkenhoff; Ausstattung: Peter Kettner; Musik: Tobias Hofmann; Darsteller: Stefan Viering als Mann unter der Glühbirne und Mann aus der Bar, Kathrin Busch als Frau des Manns unter der Glühbirne und Frau um die Dreißig, Timo Tank als Mann aus der anderen Stadt und Philip, André Wagner als Mann mit den Manschetten, Jochen Neupert als Der wartende Mann, Thomas Gerber, Georg Krause als Mann mit Glühbirne und Georg, Lisa Schlegel als Frau mit der Zeitung, Thomas Unger als Handwerker 1 und Der Polizist, Matthias Christian Rehrl als Handwerker 2 und Der andere Polizist, Thomas Schrimm als Der frühere Freund, Farida Shehada, Anja Lechle, Ursula Grossenbacher, Hannsjörg Schuster als Mann im Bild, Eva Derleder als Frau von dem Mann im Bild und Die Grille
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ
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