Häuser aus der Altstadt betr. Tröger-Bauerschaft
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01.01.02 A, A 3478
Hs 51
01.01.02 A [S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932
[S 1] 01 Stadt Lemgo bis 1932 >> 2.11 Grundstücks- und Katastersachen >> 2.11.08 Grundstücke in der Kernstadt
1594 - 1696
Enthält: (1) Corvey, Johann zur Veldtmühlen im Amt Iburg, Selhorst, Engel Wwe. seines Bruders betr. älteres Haus am Markt 1625; (2) Frese, Jakob, ruiniertes Haus, Radtmann, Johann 1643; (3) Knodt, Andreas Haus zwischen Krieger, Jobst und Schnitker, Henrich betr. Befreiung von Bauerwerk (Nr. 23) 1647; v. Dahl, Adam verkauft einen Winkel an Peinhorst (Nr. 9) 1645; (4) Prott, Johanns Haus zwischen Plette, Cordt, Bürgermeister und Kerßenbruch, Franz (Vergl. Ratsprotokoll v. 1663) darin: Prott zu Cappel 1650; (5) Krieger, Jobst Wilhelm Haus neben Pletten betr. Verschreibung Mittelstraße 1688; (6) Baumann, Johann Bernd, Potthast, Johann betr. Giebel (Nr. 86) 1692 (1735); (7) Kayser, Johann verkauft Haus an Bitter, Henrich, Baltzer 1695; (8) Kleinsorge, Heinrich Balthasar im Rat gegen Hoffmann, Dr. Balthasar, Hofrat betr. Anbau einer Auslucht Regierungskanzlei (Nr. 6) K 58, 1696; (9) Knodt, Johann Balthasar, Organist zu St. Nikolai, Waterbeck, Johann Ernst als Mieter (K 237) 1673; (10) Hille, Christoph, Amtsschreiber zum Sternberg verkauft sein Haus an Rostert, Jürgen betr. Vormünder Apeken Freverts Kinder (s. Vo 80) H 289, 1666; (11) Hillebrand, Hermann, Molenmester, Schultze, Christian betr. Echternstraße, Am Stadtgericht (H 205) 1657; (12) Wippermann, Jobst (Nr. 18), Tilhen, Nevelin Bürgermeister darin: Siegel, Briel von Vlotho betr. Wasserweg zwischen den Häusern (W 68) 1594
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ