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Enthaeltvermerke: Darin: Deduktion 19 "Beyträge zum Cammergerichtlichen Justizwesen VIItes Stück. Protocolla des letztem Visitationsconseß von den Praesentatis zum Assessorat und deren Probretaion, wie auch wegen dem Grad der Verwand- und Schwägerschaft der Assessoren.", Deduktion 20 "Beyträge Zum Cammergerichtlichen Justizwesen Vtes Stück. Die bey dem leztern Cammergerichtlichen Visitations-Consess, wegen des Bescheid-Tisches vorgekommene Handlungen - und darauf erfolgte Schlüsse betreffend.", Deduktion 162 "Fernere Rechtfertigung der Ansprüche des Schwäbischen Kreises auf desselben ursprünglichen Kreis - Mitstand die Reichsstadt Donauwörth. 1780.", Deduktion 569 "Politische Betrac htungen und Nachrichten. Nr. I. Über den politischen Zustand des deutschen Reichs.", Deduktion 570 "Über die Gerüchte von bevorstehenden teutschen Staatsrevolutionen und die denselben entgegengesetzte Allianz reichsständischer Höfe."; Deduktion 1141 "Beleuchtung der zwei Erzbischöflichen Schreiben von Churtrier und Salzburg, nebst den darauf erlassenen Antworten von Churpfalzbaiern wegen Decimations-Verlängerung in den Pfalzbeirischen Staaten."; Deduktion 1287 "A. Geschichts-Erzählung, was es mit der von dem Kayserlichen Reichshofrath nach Absterben des Herzoglich Sachsen- Weimar- und Gothaischen Legations-Raths und Gesandtschafts-Secretars, Friedrich Carl von Rehboom zu Wien, über dessen Verlassenschaft sich angemaßten unbefugten Sperre und prätendirten Gerichtsbarkeit, auch denen darüber von beyden Herzoglichen Höfen geführten Beschwerden, für eine Beschaffenheit habe, nebst deren rechtlichen Ausführung."; Deduktion 962 "Principia et Monita vere Catholica Occasione Libellorum: Gedanken des Georg Ludwig Böhmers über den Emser Kongreß 1787 und gründliche Entwicklung der Dispens- und Nuntiaturstreitigkeiten zur Rechtfertigung des Verfahrens der vier deutschen Ersbischöfe wider die Anmassungen des römischen Hofes samt einer Prüfung des Fürstbischöflichspeyerischen Antwortschreibens an Seine Kurfürstliche Gnaden zu Mainz in Betref der Emser Punkte 1788. Inscriptorium alioumque in comitis Ratisbonae de hac materia distributorum opusculorum post dictatum ibidem 22da Augusti per Moguntinum decretum Caesareo-Aulicum edita."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
s. das Verz. der Deduktionen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.