Heinrich Alexander Pagenstecher (1825-1889) und Familie
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N 161 Pagenstecher, 102
XIVg/77; XIVg3/78
N 161 Pagenstecher Pagenstecher
Pagenstecher >> Namensträger
1841 - 1944
Enthält: - drei Zeitungsartikel auf vier Seiten bzgl. Heinrich Alexander Pagenstecher 1929-1944 - kleines Blättchen mit dem Aufdruck "Eugenie Pagenstecher", handschriftlich darauf vermerkt "s. 1. Frau" - Einladungskarte zu einem Festessen am 05.08.1882 zu Ehren des scheidenden Prof. Dr. A. Pagenstecher - acht Seiten Korrespondenz (teilweise in maschinengeschriebener Abschrift) von und an Heinrich Alexander Pagenstecher von 1841-1883 - Hochzeitsgedicht für Alexander und Eugenie von Karl und Marie vom 22.07.1850 - zwei maschinengeschriebene Seiten Abschrift der Korrespondenz von Heinrich Alexander Pagenstecher mit dem Großherzog von Baden von 1875 - 59 maschinengeschriebene Seiten Abschriften von Briefen von Heinrich Alexander Pagenstecher aus Helgoland von 1884/1885 - 16 maschinengeschriebene Seiten Abschriften von Briefen von Heinrich Alexander Pagenstecher vom Heidelberger Universitätsjubiläum 1886 - Gedicht zur Silberhochzeit von Alexander Pagenstecher und Eugenie Pagenstecher, geb. Aders am 22.07.1875 - Brief von Vetter Pagenstecher aus Marburg an Heinrich Alexander Pagenstecher vom 30.10.1841 - 31 maschinengeschriebene Seiten "Acta Personalia" aus dem Archiv der Universität Heidelberg III.V.b. No. 246, bzgl. Heinrich Alexander Pagenstecher - zwei maschinengeschriebene Seiten "Kurze biographische Notizen über Prof. Dr. med. et phil. Heinrich Alexander Pagenstecher" - vier maschinengeschriebene Seiten "Autobiographische Notizen über Prof. Dr. med. et phil. Heinrich Alexander Pagenstecher" - Promotionsurkunde von Erich Wilhelm Edmund Schwartze - Auszug aus dem Taufregister der Gemeinde Elberfeld in Wuppertal bzgl. Taufe von Helene Sophie Eugenie Aders am 26.10.1829 (erste Frau von Heinrich Alexander Pagenstecher) - Taufurkunde für Maria Olga Schwartze vom 21.11.1854 (zweite Frau von Heinrich Alexander Pagenstecher) - beglaubigte Heiratsurkunde von Heinrich Alexander Pagenstecher und Maria Olga Schwartze vom 04.01.1883, ausgestellt am 14.10.1935 - Auszug aus dem Trauregister bzgl. Hochzeit von Heinrich Alexander Pagenstecher und Maria Olga Schwartze am 04.01.1883, ausgestellt am 03.10.1935 - beglaubigte Sterbeurkunde von Heinrich Alexander Pagenstecher vom 06.01.1889, ausgestellt am 08.10.1935 - beglaubigte Sterbeurkunde von Maria Olga Pagenstecher, geb. Schwartze vom 28.12.1928, ausgestellt am 16.09.1935 - beglaubigter Auszug aus dem Taufbuch bzgl. Taufe von Heinrich Alexander Pagenstecher am 20.04.1825, ausgestellt am 19.09.1935 - beglaubigter Auszug aus dem Trauregister bzgl. Trauung von Heinrich Alexander Pagenstecher und Helena Sophie Eugene Aders am 22.07.1850, ausgestellt am 23.09.1938 - Zeitungsartikel aus dem Wiesbadener Kurier vom 16.07.1966 bzgl. Heinrich Alexander Pagenstecher - 63 maschinengeschriebene Seiten Abschrift "Die Osnabrücker Familie Schwartze" sowie "Einige Erinnerungen aus der Schwartzeschen Familie", geschrieben von Rudolf Pagenstecher (fortlaufend nummeriert) - Porträt von Heinrich Alexander Pagenstecher aus einer unbekannten Publikation mit einigen Lebensdaten - 45 Seiten beglaubigte Urkunden zu Familie Schwartze mit Inhaltsverzeichnis und Abschrift einiger Daten aus der "Zeitschrift für Niedersächsische Familiengeschichte" - Porträt von Ruprecht Karl Rudolf Pagenstecher (Sohn von Heinrich Alexander Pagenstecher) mit einigen Lebensdaten aus einer unbekannten Publikation - Todesanzeige von Rudolf Pagenstecher (Ruprecht Karl Rudolf Pagenstecher) im Rostocker Anzeiger vom 02.09.1921.
Akten
Vorl.Nr.: 102
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ