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Auswärtige Ausstellungen
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.4. Sonstige Ausstellungen
1865 - 1872
Enthält: Inhaltsverzeichnis/Rubrum (Bl. 5f.). Kunstausstellung in Paris 1867. Lageplan des Ausstellungsgeländes, Druck (Bl. 18f.). Bekanntmachung über die Anmeldung von Kunstwerken zu der Pariser Ausstellung von 1867, Druck (Bl. 20-22, 24., 106). Generalreglement, Druck (Bl. 23-37). Teilnahme der Akademie der Künste (Bl. 16, 41, 76, 91ff.). Bekanntmachung der Berliner Zentralkommission für die Pariser Ausstellung (Bl. 42f., 45, 50, 85); Schriftwechsel mit der Akademie (Bl. 66f., 78). Festlegung der Jury für die Teilnahme der preußischen. Künstler an der Pariser Kunstausstellung (Bl. 32-35, 44, 73). Tätigkeit der Jury: Listen der zu jurierenden Kunstwerke (Bl. 45f., 125). Protokolle der Sitzung der Jury, 4. Jan. 1867 (Bl. 60f.), 11. Jan. 1867 (Bl. 63f.). Endgültige Liste der Kunstwerke für die Ausstellung in Paris (Bl. 273). Schriftwechsel, u.a. mit Wilhelm Amberg (Bl. 47), Reinhold Begas (Bl. 30), Carl Cauer (Bl. 14), Robert Cauer (Bl. 14, 84), Joseph Czechowicz (Bl. 87), Eduard Eichens (Bl. 57), Julius Franz (Bl. 53), Carl Heinrich Gerold (Bl. 268), Friedrich Kilp (Bl. 46), Ludwig Knaus (Bl. 51), F. Kraus (Bl. 56), Eduard Mandel (Bl. 55), Elisabeth Ney (Bl. 54[Reg. Nr. 33], 157), Waldemar Philippi (Bl. 48f.), Wilhelm Pinder (Bl. 52), Louis Ravené (Bl. 52, 54), Johann Carl Schultz (Bl. 8, 48, 80, 82, 92, 112), J. A. Selbach (Bl. 138), Hermine Stilke (Bl. 49), Melchior zur Strassen (Bl. 74), J. Wittmaack (Bl. 50-52, 81, 83). Liste von ab 1855 entstandenen Kunstwerken verschiedener Künstler (Bl. 97). Anmeldungen für die Ausstellung in Paris 1867 (Bl. 98-104). Listen von Leihgaben für die Ausstellung (Bl. 269). Schriftwechsel mit Leihgebern (Bl. 68-72), u.a. zu Werken von Kaselowski (Bl. 78). Ausgefüllte Formulare für den Ausstellungskatalog (Bl. 106-267). Aufstellung der Preise und Medaillen der auf der Pariser Kunstausstellung prämiierten preußischen Künstler (Bl. 282). Aufstellung der Ausgaben (Bl. 275). Enth. u.a.: Veranstaltungen und Einladungen der westlich der Elbe verbundenen Kunstvereine (Bl. 9, 39f.). Nachrichten über den Kunst-Verein und über die Kunstausstellungen in Halberstadt 1864 und 1865, Druck (Bl. 27f.). Einladung und Programm der Ausstellung der Königlichen Akademie der bildenden Künste Dresden 1866, Druck (Bl. 36f.), für 1867 (Bl. 95f.). Vorschläge für die Beschickung der Münchner Permanenten Musterausstellung, veranstaltet vom Bayerischen Nationalmuseum (Bl. 286-288, 291). "Königlich Preußischer Staats-Anzeiger", Nr. 291, 1. Dez. 1866 (Bl. 1-4). Einladung der Annual International Exhibitions London für 1871 (Bl. 284f., 289f.).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.