Zeitungsausschnittsammlung des Kreises Tecklenburg, 1963, Band 6
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Best. 411 S ZAUS, 59
Best. 411 S ZAUS Zeitungsausschnittsammlung
Zeitungsausschnittsammlung >> 01 Kreis Tecklenburg >> 01.01 OKD Rinke
1963
enthält: Enthält: - 1. Zusammenarbeit Kreisverwaltung - Kreistag - Fremdenverkehr bringt neue Aufgaben - Wer soll die Wasserläufe im Kreis unterhalten? - Gesunde Gewässer sind öffentliche Aufgabe - Schwerpunkte: Straßen- und Schulbau - Der Kreistag genehmigte den Etat 1964 einstimmig - 200 000 DM für Tecklenburgs Sparkasse - 2 a. Allgemeine Fragen der Kreisverwaltung - Kreisverwaltung bereitet neue Aufgaben vor - Kreisverwaltung legte Etatentwürfe vor - Kreisetat 1964 in der Beratung - Kreisetat 1964 mit fast 28 Millionen DM - Kreisetat an der 28-Millionen-DM-Grenze - Professor Dr. Deus eröffnete in Ibbenbüren Winterbildungsarbeit des Gewerkschaftsbundes - Der neue Kreisetat mit wichtigen Aufgaben - Veranschlagt sind rund 28 Millionen DM - Kein Buch mit sieben Siegeln - Das Bundesbaugesetz hat sich bewahrt - Filmband von Tecklenburg bis Hamburg - Kreis Tecklenburg wirtschaftlich recht gesund - 1963: 66 Millionen DM für Bund und Land - Das Kreisjugendamt beschaffte 700 000 DM für seine Mündel - 7 Millionen im Lastenausgleich - Kreis vermittelte 9 Mill. für Wohnbau - 2 b. Kreisheimathaus Tecklenburg - Ein verheißungsvoller Auftakt - Die Woche im Kreisheimathaus - Sprödes Thema packend gefaßt - Möglichkeiten praktischer Kulturarbeit - Es wird vielerlei geboten - "OKD-Spielzimmer" war zauberhaft - 3. Besprechungen mit den Amts-, Stadt- und Gemeindedirektoren - Gemeindeangelegenheiten - Das neue Schwesternheim in Hopsten - Das Feuerwehrhaus in Bevergern unter Dach - Hopsten baut neues Rathaus - Gemeinde will "schwarz" bleiben - "Öffentliche Ratssitzung in Lienen" - Endlich mit Ruhr gleichgestellt - Einsprüche gegen Brochterbecker Leitplan - Nachtragshaushalt genehmigt - Das Verkehrsnetz den Bedürfnissen angleichen - Worüber man spricht und - sprechen sollte - Das Tecklenburger Heimatwochenende - Vertrauensbasis für das Gymnasium - Schulomnibusse nach Hopsten - Umlegung der Schienen nicht möglich - Westerkappelner Tagebuch - Wird das Lengericher Freibad erweitert ? - Von Sonntag zu Sonntag - Auf diesen Tag wartete die Gemeinde - Reckes lukrativer Nachtragshaushalt - Das Tecklenburger Gerichtsgefängnis - Ibbenbüren muß die Müllabfuhr und die Kanalbenutzung neu regeln - Sichtdreiecke auch für Wirtschaftswege? - Neues Haus für die ev. Gemeinde Ledde - Marsch nach Bonn wegen Tecklenburger Nordbahn - Wersener Ratssplitter - Gemeindehaus als Herberge für alle - Sonderausschuß soll nach Bonn marschieren - Eine Herberge für alle Gemeindeglieder - Die IV fragte - die Amtsverwaltung antwortete - Zuviel Krach - aber nicht im Rat - Wohnen in Fachwerkhäusern hat so manche Schattenseiten - Der Plan des Hallenbades kommt nun in Fluß - Nun wurde auch Hörstel viel heller - Die Tecklenburger Amtsvertretung tagt - Ab Juni 1964: Erdgas für Lengerich - Es ist nicht mehr zum Aushalten - Stadt Ibbenbüren muß sich nach der Decke strecken - Nachklänge zur Ratssitzung - Wesen des Aufbaugymnasiums - Ibbenbüren baut das erste Hallenbad des Kreises - Autobahnbau und Umgehungsstraße - Hallenbad mit 10 x 25-m-Becken - Mehr Mittel zur Verfügung - Was ist für 1964 geplant ? - Turnhalle - Schulerweiterung - Der Teilbebaungsplan Brochterbeck liegt in den beiden Sparkassen aus - Neues Heim für Krankenschwestern - Tiefbaustellen behindern und stören - Die beste Lösung finden - Ibbenbüren baut ein Hallenbad - Lotte baut einen Kindergarten - Bevergern will eine Turnhalle bauen - Gemeindehaus wird eingeweiht - Der Weg vom Altersheim zum modernen Krankenhaus - Einwohner werden befragt - Der Schloßberg in Tecklenburg - Große Amtswehrübung in Tecklenburg - Turnhalle für Mädchen-Realschule Ibbenbüren - Bürger fragen: "Wer soll das bezahlen?" - Turnhalle des St. Josefstifts wurde feierlich übergeben - Sport- und Spielanlagen in einer Landgemeinde - Sportstättenbau stand im Vordergrund - Gemeindehaus Tecklenburg erhielt gestern seine Weihe - Ein Haus der Sammlung und Sendung - Brochterbecks Haushalt über eine Million DM - Im Kreisgemeindetag fiel auch das Wort von der kreisfreien Stadt Ibbenbüren - Bleibt Hallenbadbau nur Zukunftsmusik ? - Wassereinbruch an Recker Kläranlage - Püsselbüren erhielt "Haus der Jugend" - Schmuckes Heim am "kalten Berg" - Die Gemeinde macht noch ein Geschäft dabei - Leeden plant für die Zukunft - Erster Platz im Sportstadion ist fertig - Nicht Weinbau, sondern Hangbefestigung - Große Tagesordnung mit kleinen Vorlagen - 2,5 Millionen DM Personalkosten - Westfalens Straßendecken zu 18 % im Winter zerstört - Kritik am geplanten Verwaltungsanbau in Lienen - Schulerweiterung, Turnhalle, Kanalisation - Ibbenbürens Bergleute der Ruhr gleichgestellt - Brochterbeck genehmigte neuen Etat - Bauprogramm noch nicht abgeschlossen - Lienen, wohin führt der Weg ? - Dienstwohnungen vergeben - Das Amt baut ein Fertighaus - Wichtige Entscheidungen zu erwarten - Fünfjahresplanaufgaben erfordern 11,7 Mill. DM - Noch viele Aufgaben warten - Wo steht der Straßenbau ? - Kürzertreten in der Autobahnplanung ? - "Freie Spitze" wird kleiner - Wir blätterten in Riesenbecks Haushalt - Das neue Feuerwehrgerätehaus Bevergern wird morgen nachmittag übergeben werden - Friedhofserweiterung in greifbarer Nähe - Strotheweg wieder in der Diskussion - Unabhängige Wählergemeinschaft - Nike Stadt Ibbenbüren - Der Ausbau der Straßen geht weiter - Schwesternzimmer im modernen Stil - Westerkappelner Tagebuch - Die kommunalpolitische Sprechstunde - Wichtige Entscheidungen getroffen - 1.5 Mill. DM für Riesenbecks Wasserversorgung - Ein freudiger Tag für die Bevergerner Wehr - Vier große Planungsräume - Stätte der Ruhe und Besinnung nach Stunden mühevoller Arbeit - Fast 2 Mill. DM Einnahmen weniger ? - Landschaftsschutz notwendig - Richtkranz über Bauhof Recke - 5.6 Millionen im Haushalt - Viele neue Aufgaben zeichnen sich ab - Amtsumlage Riesenbeck 12,9 vH - Kreiswasserverband mit 5,6 Mill.-DM-Haushalt - Brochterbeck ging "ein Licht" auf - Wir blätterten im Recker Haushaltsplan - Neues kath. Jugendheim in Püsselbüren - Kein Platz mehr für die Toten von Lengerich - Kanalisation - Straßenbau - Weniger Geld im Gemeindesäckel - Den Blick in die Zukunft richten - Gemeinde Ibbenbüren sorgt sich um die Stadt - Mammutsitzung des Recker Gemeinderates - Licht darf Romantik nicht zerstören - Ortsmittelpunkt für Brochterbeck - Die Sunden der Vergangenheit heute nicht mehr wiederholen - Der erste Kreisbauhof ersteht in Steinbeck - Auch Tecklenburg soll heller werden - Schulerweiterung - Turnhalle - Haushalt 1964 einstimmig verabschiedet - Steinbeck erhielt eine neue Friedhofskapelle - Rat verabschiedete Etat für 1964 - Angelegenheit Weststraße Ibbenbüren - Der Recker Gemeinderat hörte Ausführungen über die Versorgung des Dorfes mit Wasser - Riesenbecker Haushalt 1964 stellt die Weichen für viele wichtige kommunalpolitische Aufgaben - Kanalisationsgebühren für Recke wurden vom Gemeinderat festgelegt - Haushaltsplan einstimmig genehmigt - Weiteres Gymnasium fehlt - Große Aufgaben müssen gelost werden - Schule wissenschaftlicher Grundausbildung - Aufwandsentschädigung ist geklärt - Etat in 20 Min. verabschiedet - Amtsetat einstimmig angenommen - Ibbenbüren braucht dringend zweites Gymnasium - Große Gebiete des Teutoburger Waldes sind unter Landschaftsschutz gestellt - Wasser kostet praktisch 80 Pfg. - Finanzlage von Dreierwaide günstiger entwickelt als von 1965 erwartet wurde - Ibbenbürens Stadtrat diskutierte über Satzungen - Ladbergen: Rat verabschiedet 1,3-Mill. Etat - Riesenbecker Rat genehmigte Etat 1964 einstimmig - Haushaltsplan 1964 der Gemeinde Bevergern - Alle Beschlüsse einstimmig - Vorbehalte gegen geplante Zentralschule
Archivale
Verweis: Band 1: Nr. 54; Band 2: Nr. 55; Band 3: Nr. 56; Band 4: Nr. 57; Band 5: Nr. 58; Band 7: Nr. 60
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ