Protokoll Nr. 11/70.- Umlauf am 3. Februar 1970: Bd. 2
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BArch DY 30/61915
DY 30-J IV 2/3A/1837
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1970 >> Februar >> Protokoll Nr. 11/70.- Umlauf am 3. Februar 1970
1970
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1601
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1837
Beschlussauszüge: DY 30/5457
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwurf eines Briefes an die Vorsitzenden der Räte der Bezirke und Kreise zu Fragen der besseren Bekämpfung der Jugendkriminalität - 2. Hölderlin-Ehrung 1970 - 3. Delegation des ZK der SED nach Nikosia - 4. Zusammensetzung und Bestätigung der Oberbürgermeister und Vorsitzenden der Räte der Kreise - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig anlässlich der Kommunalwahlen am 22. März 1970 - 6. Entsendung von Wissenschaftlern der DDR zu der anlässlich des Lenin-Jahres stattfindenden Konferenz des 'Instituts für Marxistische Studien und Forschungen' nach Frankfurt (Main) - 7. Aufnahme von Funktionen in die Hauptnomenklatur des ZK - 8. Bestätigung des Genossen Horst Werner und Klaus Morgenstern als Stellvertreter des Ministers für Leichtindustrie - 9. Fotoausstellung der sowjetischen Presseagentur NOWOSTI 'Wie die Ratschläge Lenins in der Sowjetunion verwirklicht werden' - 10. Tagung des Präsidiums des Internationalen Instituts für den Frieden in Wien - 11. Studienaufenthalt am Gramsci-Institut der Italienischen Kommunistischen Partei - 12. Auszeichnung des Genossen Adolf Hennecke - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Ausscheiden des Genossen Wilhelm Kling - 15. Entsendung einer Delegierten des DFD nach Finnland
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1601
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1837
Beschlussauszüge: DY 30/5457
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Entwurf eines Briefes an die Vorsitzenden der Räte der Bezirke und Kreise zu Fragen der besseren Bekämpfung der Jugendkriminalität - 2. Hölderlin-Ehrung 1970 - 3. Delegation des ZK der SED nach Nikosia - 4. Zusammensetzung und Bestätigung der Oberbürgermeister und Vorsitzenden der Räte der Kreise - 5. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Oberbürgermeisters der Stadt Leipzig anlässlich der Kommunalwahlen am 22. März 1970 - 6. Entsendung von Wissenschaftlern der DDR zu der anlässlich des Lenin-Jahres stattfindenden Konferenz des 'Instituts für Marxistische Studien und Forschungen' nach Frankfurt (Main) - 7. Aufnahme von Funktionen in die Hauptnomenklatur des ZK - 8. Bestätigung des Genossen Horst Werner und Klaus Morgenstern als Stellvertreter des Ministers für Leichtindustrie - 9. Fotoausstellung der sowjetischen Presseagentur NOWOSTI 'Wie die Ratschläge Lenins in der Sowjetunion verwirklicht werden' - 10. Tagung des Präsidiums des Internationalen Instituts für den Frieden in Wien - 11. Studienaufenthalt am Gramsci-Institut der Italienischen Kommunistischen Partei - 12. Auszeichnung des Genossen Adolf Hennecke - 13. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 14. Ausscheiden des Genossen Wilhelm Kling - 15. Entsendung einer Delegierten des DFD nach Finnland
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:23 MESZ
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