Bekämpfung des Zuhältertums, Beiheft
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I. HA Rep. 77, Tit. 423 Nr. 83 Beiheft 1 Bd. 1
I. HA Rep. 77 Ministerium des Innern
Ministerium des Innern >> 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) >> 03.06 Sektion 6 Höhere, Kriminal- Sicherheits- und Schutzpolizei (1807 - 1943) >> 03.06.02 Kriminal- und Sicherheitspolizei (1807 - 1943) >> 03.06.02.01 Allgemeines (1807 - 1943) >> 03.06.02.01.08 Kinder- und Mädchenhandel, Zuhälterei, Sittenpolizei (1820 - 1943)
1902 - 1916
Enthält u. a.:
- Verwaltungsstreitsache des Tapezierers Joseph Hämmerlein, geb. 08.03.1867 in München, wohnhaft in Kiel, wider der Aufenthaltsbeschränkung im Polizeibezirk Kiel, 1902
- Beschwerde des Zuhälters Karl Fritsch aus Erfurt wegen sittenpolizeilicher Maßnahmen
- Beschwerde des Metzgers Otto Wortmann in Oberhausen wegen der Bezeichung als Zuhälter
- Beschwerde des Zuhälters Wilhelm Nicolai in Erfurt wegen einer Strafverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Karl Kraushaar in Erfurt gegen eine polizeiliche Anordnung
- Anzeige der Ida Gebhardt geb. Schauert gegen Wilhelm Nicolai
- Beschwerde des Zuhälters Richard Hartung in Erfurt wegen einer polizeilichen Anordnung
- Beschwerde des Schneiders Bernhard Ahlene in Hannover wegen der Festsetzung polizeilicher Zwangsmaßnahmen
- Beschwerde des Fabrikarbeiters Karl Schmidt in Essen gegen eine Straffestsetzung
- Beschwerde des Schlossers Wilhelm Hölz in Essen in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Schneiders Friedrich Gellings in Essen in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Zuhälters Hanitzsch (Kaufmann) in Kassel in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Fabrikarbeiters Karl Schmidt in Essen gegen eine Straffestsetzung
- Beschwerde des Zuhälters Heinrich Löhr in Essen gegen eine Straffestsetzungsverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Walter Schneider in Elberfeld gegen eine Straffestsetzungverfügung
- Beschwerde des Schuhmachers Karl Steinmeyer in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Händlers Gustav Gerstner in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Zuhälters August Schmidt in Essen über polizeiliche Straffestsetzungsverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Wendelin Kaib in Essen über polizeiliche Straffestsetzungsverfügungen
- Beschwerde des Zuhälters Hermann Schöpp in Elberfeld über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Kellners Otto Fritzsche z. Z. in Dortmund gegen eine polizeiliche Straffestsetzungen des Polizeipräsidenten in Hannover
- Beschwerde des Zuhälters Mergard in Kassel über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Handlungsgehilfen August Eberhard in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Zuhälters (Reisenden) Otto Klein in Hannover über seine Bestrafung wegen Übertretung der Zuhälterauflage
- Beschwerde des Zuhälters Robert Glotzbach in Hannover über seine Bestrafung wegen Übertretung der Zuhälterauflage.
- Verwaltungsstreitsache des Tapezierers Joseph Hämmerlein, geb. 08.03.1867 in München, wohnhaft in Kiel, wider der Aufenthaltsbeschränkung im Polizeibezirk Kiel, 1902
- Beschwerde des Zuhälters Karl Fritsch aus Erfurt wegen sittenpolizeilicher Maßnahmen
- Beschwerde des Metzgers Otto Wortmann in Oberhausen wegen der Bezeichung als Zuhälter
- Beschwerde des Zuhälters Wilhelm Nicolai in Erfurt wegen einer Strafverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Karl Kraushaar in Erfurt gegen eine polizeiliche Anordnung
- Anzeige der Ida Gebhardt geb. Schauert gegen Wilhelm Nicolai
- Beschwerde des Zuhälters Richard Hartung in Erfurt wegen einer polizeilichen Anordnung
- Beschwerde des Schneiders Bernhard Ahlene in Hannover wegen der Festsetzung polizeilicher Zwangsmaßnahmen
- Beschwerde des Fabrikarbeiters Karl Schmidt in Essen gegen eine Straffestsetzung
- Beschwerde des Schlossers Wilhelm Hölz in Essen in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Schneiders Friedrich Gellings in Essen in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Zuhälters Hanitzsch (Kaufmann) in Kassel in sittenpolizeilicher Angelegenheit
- Beschwerde des Fabrikarbeiters Karl Schmidt in Essen gegen eine Straffestsetzung
- Beschwerde des Zuhälters Heinrich Löhr in Essen gegen eine Straffestsetzungsverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Walter Schneider in Elberfeld gegen eine Straffestsetzungverfügung
- Beschwerde des Schuhmachers Karl Steinmeyer in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Händlers Gustav Gerstner in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Zuhälters August Schmidt in Essen über polizeiliche Straffestsetzungsverfügung
- Beschwerde des Zuhälters Wendelin Kaib in Essen über polizeiliche Straffestsetzungsverfügungen
- Beschwerde des Zuhälters Hermann Schöpp in Elberfeld über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Kellners Otto Fritzsche z. Z. in Dortmund gegen eine polizeiliche Straffestsetzungen des Polizeipräsidenten in Hannover
- Beschwerde des Zuhälters Mergard in Kassel über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Handlungsgehilfen August Eberhard in Hannover über polizeiliche Straffestsetzungen
- Beschwerde des Zuhälters (Reisenden) Otto Klein in Hannover über seine Bestrafung wegen Übertretung der Zuhälterauflage
- Beschwerde des Zuhälters Robert Glotzbach in Hannover über seine Bestrafung wegen Übertretung der Zuhälterauflage.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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- 03 Abteilung II Polizeiabteilung (1787 - 1943) (Gliederung)
- 03.06 Sektion 6 Höhere, Kriminal- Sicherheits- und Schutzpolizei (1807 - 1943) (Gliederung)
- 03.06.02 Kriminal- und Sicherheitspolizei (1807 - 1943) (Gliederung)
- 03.06.02.01 Allgemeines (1807 - 1943) (Gliederung)
- 03.06.02.01.08 Kinder- und Mädchenhandel, Zuhälterei, Sittenpolizei (1820 - 1943) (Gliederung)