Korrespondenz mit der Akademie der Wissenschaften - Präsident und Generalsekretär
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16 Fraenger 369 (1934163)
16 Fraenger (1732557) Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv
Rep. 16 Wilhelm-Fraenger-Archiv >> Berufliche Tätigkeit / öffentliches Wirken >> Unterlagen aus amtlicher Tätigkeit
1952-1965
Enthält u. a.: Berufung zum Mitglied der Sektion für Völkerkunde und deutsche Volkskunde, 1952. - Ernennung zum stellvertretenden Direktor des Instituts für Deutsche Volkskunde, 1953. - Ernennung zum Professor, Apr. 1955. - Antrag auf Auszeichnung mit dem Vaterländischen Verdienstorden, März 1960. - Wahl zum Ordentlichen Mitglied der Akademie der Wissenschaften, Juni 1961. - Rundschreiben für die Herausgabe einer neuen wissenschaftlichen Zeitschrift. - Terminabstimmung zum geplanten Ratgeb-Vortrag im Rahmen der Karl-Marx-Vorlesung. - Auskunft über Fraengers Lebensweg. Enthält auch: Programm der Jahrestagung der Akademie der Wissenschaften vom 28.03. bis 02. 04.1955. - Einladung zur Feier anläßlich des Leibniz-Tages am 06.07.1961. - Todesanzeige Dr. Ernst Mangold, 1961. - Abschrift eines Schreibens von Ernst Bloch an den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften Hartke von 1961 zur Übersiedlung nach Westdeutschland und Nichtteilnahme an Sitzungen. - Stellungnahme Fraengers zu Ernst Bloch. Statut der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin vom 02.05.1963. - Abstimmungs- und Wahlordnung der Akademie der Wissenschaften.
Akte
Zugangsbeschränkungen: bis: 31.12.2165
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 12:59 MESZ
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