Vorarbeiten zur Biographie durch Paul Siebertz
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Nr. 675 I 129
R-Lit. D_675 I.129
R-Lit. D_675 I.186
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-Lit. D Haus- und Familiensachen
Haus- und Familiensachen >> Generation Fürst Karl Heinrich (1834-1921) >> Fürst Karl Heinrich (1834-1921) >> Persönliches und Familie >> Biographisches
1921-1923
Enthält: Antworten auf den Aufruf des Fürsten Alois, zur Biographie seines Vaters Pater Raymundus beizutragen, darunter Briefe von Franz X. Bachem, Köln, von Eugen Jäger, Speyer, von Graf Nicolas Esterhazy, Csákvár (Ungarn), von Fürst Ferdinand Radziwill, Polen, und der Zentralstelle des Volksvereins für das katholische Deutschland, Mönchen-Gladbach; Notizen von Paul Siebertz u.a. zu Prinz Alois, zur Canisius-Wallfahrt 1881, zur Loretto-Wallfahrt 1895 und zum Papstjubiläum 1902; Zeitungsausschnitt über den Besuch des Pater Raymundus im Pfarrhaus zu Lövenich
NL Fürst Karl Heinrich
1 Bü. (1 cm)
Archivale
Esterhazy, Nicolas; Graf
Siebertz, Paul; Verleger, Redakteur, 1877 - 1954
Lövenich : Erkelenz ERK
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
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