Dienstlicher Schriftverkehr
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4-6-1 Adrian Euler, Privates und Dienstliches, 4-6-1-3.0000
4-6-1 Adrian Euler, Privates und Dienstliches Adrian Euler, Privates und Dienstliches
Adrian Euler, Privates und Dienstliches
1811-1837
Enthält: 4-6-1-3.0001: Schriftstück mit der Bitte Adrian Eulers ihm die Urkunden des Notars Reismann zuzuteilen. Ebenfalls auf dem Schriftstück enthalten ist die diesbezügliche Anordnung durch den Hofrat des Großherzogtum Berg, sowie Korrespondenz über einen entsprechenden Termin (Oktober 1811); 4-6-1-3.0002: Beglaubigte Abschrift des "Auszuges aus den bei dem königlichen Friedensgerichte des Stadtkreises Düsseldorf beruhenden Vorschriften" (9.4.1814); 4-6-1-3.0003: Entwurf eines Schreibens von Adrian Euler an den Oberbürgermeister (10.1.1829); 4-6-1-3.0004: Auszug aus bei dem königlichen Friedensgericht des Stadtkreises Düsseldorf bestehenden Vorschriften. Die Aufteilung des Nachlasses des verstorbenen Notars Peter August Schorn wird durchgeführt (6.11.1832); 4-6-1-3.0005: Beglaubigter Auszug aus der Nachlaßteilung des Notars Peter August Schorn (6.11.1832); Dezember 1832 wurden dem Notar Euler die Urkunden und Gelder des Notars Peter August Schorn übergeben; 4-6-1-3.0006: Gebührenaufstellung von Joseph Euler für durchgeführte Rechtsakte (Dez.1836-Jan.1837); 4-6-1-3.0007 und 3.0008: Verzeichnis der bis zum Abend des neunten Januar 1837 angefertigten, von Adrian Euler noch nicht unterzeichneten Ausfertigungen.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:18 MEZ