Akten des Statthalters und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Erzbischöfen Sebastian und Daniel von Mainz, Schreiben der mainzischen weltlichen Räte, der Äbtissin (Ursula Steinhausen v. Neidenfels) und des Konvents von St. Klaren in Mainz, Schreiben von Kämmerer, Schultheiß und Richtern des weltlichen Gerichts zu Mainz
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3, 2106
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.66 Mainz
1553-1567
Enthält: 1553 Juni. Fürsprache für den Schultheiß Joachim Becker zu Eschwege in der beim Mainzer Hofgericht gegen ihn schwebenden Appellationssache
Enthält: 1554 November. Fehdebrief Fritz Müllers zu Treysa an das Kapitel zu Aschaffenburg wegen angeblicher Vorenthaltung einer ihm und seinen Geschwistern von ihrem Vater, dem verstorbenen Vikar des Stifts, Friedrich Müller vermachten Geldsumme
Enthält: 1555 Dezember. Streitigkeiten des Klarenklosters zu Mainz wegen seiner Güter zu Bauschheim mit den dortigen Bewohnern um Schadenersatzforderungen noch vom Schmalkaldischen Kriege her
Enthält: 1556 Mai. Schiedstag vor der Mainzer Kanzlei in der Schuldklage des Klosters Volkhardinghausen gegen Hermann v.d. Malsburg
Enthält: 1559 Mai. Fürbitte für Melchior Eibel aus Gießen in dessen beim weltlichen Gericht zu Mainz anhängigen Prozeß mit Andreas Walter, mainzischem Kellner zu Olm, und Jakob von Kronweissenburg, Bürger zu Mainz
Enthält: 1564 Mai. Straßenraub an einem hessischen Untertan auf der Landstraße bei Braubach. Verlangen Hessens, die Täter, von denen einer zu Walluf gefangen sitzt, der andere früher Schreiber des Vitztums im Rheingau war, auszuliefern
Enthält: 1566 Oktober, Mainzische Beschwerde, daß nach einem Landtagsbeschluß in Hessen die Türkensteuer nicht nur von den unter Hessen Gesessenen, sondern von allen in Hessen gelegenen, auch den auswärtigen geistlichen Gütern erhoben werden solle
Enthält: 1566 Dezember, 1567 Januar. Verhandlungen mit Mainz wegen Erteilung des Konsenses zur Cession des dem Kloster St. Jakobsberg bei Mainz zustehenden Dorfes Geinsheim durch Graf Reinhard von Isenburg-Büdingen an Hessen
Enthält: 1554 November. Fehdebrief Fritz Müllers zu Treysa an das Kapitel zu Aschaffenburg wegen angeblicher Vorenthaltung einer ihm und seinen Geschwistern von ihrem Vater, dem verstorbenen Vikar des Stifts, Friedrich Müller vermachten Geldsumme
Enthält: 1555 Dezember. Streitigkeiten des Klarenklosters zu Mainz wegen seiner Güter zu Bauschheim mit den dortigen Bewohnern um Schadenersatzforderungen noch vom Schmalkaldischen Kriege her
Enthält: 1556 Mai. Schiedstag vor der Mainzer Kanzlei in der Schuldklage des Klosters Volkhardinghausen gegen Hermann v.d. Malsburg
Enthält: 1559 Mai. Fürbitte für Melchior Eibel aus Gießen in dessen beim weltlichen Gericht zu Mainz anhängigen Prozeß mit Andreas Walter, mainzischem Kellner zu Olm, und Jakob von Kronweissenburg, Bürger zu Mainz
Enthält: 1564 Mai. Straßenraub an einem hessischen Untertan auf der Landstraße bei Braubach. Verlangen Hessens, die Täter, von denen einer zu Walluf gefangen sitzt, der andere früher Schreiber des Vitztums im Rheingau war, auszuliefern
Enthält: 1566 Oktober, Mainzische Beschwerde, daß nach einem Landtagsbeschluß in Hessen die Türkensteuer nicht nur von den unter Hessen Gesessenen, sondern von allen in Hessen gelegenen, auch den auswärtigen geistlichen Gütern erhoben werden solle
Enthält: 1566 Dezember, 1567 Januar. Verhandlungen mit Mainz wegen Erteilung des Konsenses zur Cession des dem Kloster St. Jakobsberg bei Mainz zustehenden Dorfes Geinsheim durch Graf Reinhard von Isenburg-Büdingen an Hessen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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