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Auf Anna und Altväter Fundgrube zum Zweck eines Kunstgezeuges getriebener Wasserlauf und der dabei falsch gemachte Durchschlag
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40010 Bergamt Freiberg, Nr. 204 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: A 10
40010 Bergamt Freiberg
40010 Bergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau, Bergwerksbetrieb >> 02.01. Bergwerksbetrieb, Unterstützung und Wiederbelebung, Gnadengroschenkasse, Planung und Inbetriebnahme, Geschichte und Entwicklung >> 02.01.02. Einzelne Berggebäude, Holländische Bergwerksgesellschaft
1740, 1796 - 1803
Enthält auch: Protokolle über die Bauwürdigkeit der alten Grubenbaue ab 1796.
darin: : Bl. 4: Grund- und Seigerriss des Gebirges vom Anna- und Altväter-Kunstgraben unteren Spundstücken bis zum Anna Schacht des Rothenfurther Stollns wegen Anlegung eines neuen Kunstgrabens und einer Wasserrösche, Lachter, 1736, J.F.A. Zachariä (0,81 x 0,33).
Bl. 5: Grund- und Seigerriss über den Anna- und Altväter Fundgrube zum Bau eines Kunstgezeugs vorgetriebenen Wasserlauf, 1740, J.E. Stephani (0,74 x 0,29).
Bl. 6: Profil des Wassergrabens und der Rösche bei Altväter Fundgrube, 1740 (0,61 x 0,16)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.