Vor Notar und Zeugen versammelt nehmen Albert Sighman Prior und die Konventsherren des Kl. Hasungen neue Statuten an, die sich von den am 7. Sept....
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Urk. 27, 478
Urk. 27, A II, Kloster Hasungen
Urk. 27 Kloster Hasungen - [ehemals: A II]
Kloster Hasungen - [ehemals: A II] >> 1450-1479
1475 April 04
Ausf., Perg., Notariatsinstrument des Klerikers Heinr. Wymar in Buchschrift.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Acta anno 1475 indictione octava die vero quarta mensis Aprilis, pontificatus Sixti pape quarti anno quarto in monasterio Hasungen in domo capitulari.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Vor Notar und Zeugen versammelt nehmen Albert Sighman Prior und die Konventsherren des Kl. Hasungen neue Statuten an, die sich von den am 7. Sept. 1433 nur darin unterscheiden, dass statt 33 Malter dem Abt nur 30 gegeben werden sollen. Auch dürfe der Abt keine Gesinde oder Diener haben im Gegensatz zum Konvent. Der ungenannte Abt stimmt zu.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinr. Wernboldi Priester, Albert Sartoris Kleriker, Herm. Komels und Lotz Coci Laien.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Vor Notar und Zeugen versammelt nehmen Albert Sighman Prior und die Konventsherren des Kl. Hasungen neue Statuten an, die sich von den am 7. Sept. 1433 nur darin unterscheiden, dass statt 33 Malter dem Abt nur 30 gegeben werden sollen. Auch dürfe der Abt keine Gesinde oder Diener haben im Gegensatz zum Konvent. Der ungenannte Abt stimmt zu.
Vermerke (Urkunde): Zeugen: Heinr. Wernboldi Priester, Albert Sartoris Kleriker, Herm. Komels und Lotz Coci Laien.
Rubrum des 15. Jh.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ