Gesuche des Johann Adam Habermehl zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens zu Verpfändung bzw. Verkauf einiger Lehnsgüter, Streitsache Heinrich Schmidt ./. Hermann Berch, beide zu Renzendorf, wegen eines durch Heinrich Schmidt von Johann Adam Habermehl erkauften Grundstücks und Verweigerung der Lehnsempfängnis des Heinrich Habermehl, Johann Adam Habermehls Bruder zu Renzendorf
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Gesuche des Johann Adam Habermehl zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens zu Verpfändung bzw. Verkauf einiger Lehnsgüter, Streitsache Heinrich Schmidt ./. Hermann Berch, beide zu Renzendorf, wegen eines durch Heinrich Schmidt von Johann Adam Habermehl erkauften Grundstücks und Verweigerung der Lehnsempfängnis des Heinrich Habermehl, Johann Adam Habermehls Bruder zu Renzendorf
F 27 A, 67/322
F 27 A, Abt. 67 Nr. 299
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Renzendorf
1819-1854
Enthält u.a.: Bericht des Rates Dieffenbach zu Lauterbach betr. den Prozess Heinrich Schmidt ./. Hermann Berch, beide zu Renzendorf, wegen Herausgabe eines Lehnsstücks, 1838
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl zur Aufnahme eines Kapitals von 1.000 bis 1.200 Gulden, 1819
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl zur Aufnahme eines Kapitals von 450 bis 500 Gulden, 1826
Enthält u.a.: Bericht des Lehnsschultheiß Stroh zu Brauerschwend betr. Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Heinrich Schmidt zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens betr. Geldleihe für Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Attestat für Johann Adam Habermehl betr. elterliche Schulden, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Heinrich Schmidt zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens betr. Verpfändung und Verkauf von Lehnsgütern seitens des Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl betr. anteiligen Erlass des Lehnsgeldes, 1831
Enthält u.a.: zwei Entwürfe zu einem Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Schmidt mit den durch ihn von Johann Adam Habermehl erworbenen Grundstücken, 1831, 1832
Enthält u.a.: Erklärung des Johann Adam Habermehl betr. die von ihm verkauften Grundstücke, 1834
Enthält u.a.: Entwurf zu einem Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Schmidt mit einem durch ihn von Johann Adam Habermehl erworbenen Acker, 1834
Enthält u.a.: Vortrag des Heinrich Schmidt zu Renzendorf betr. Anzeige des Verkaufs von Wiesenstücken an Hermann Berch ohne Tauschbrief, 1835
Enthält u.a.: Duplikat der Klage des Anwalts des Heinrich Schmidt gegen Hermann Berch, 1838
Enthält u.a.: Verzeichnis der seitens Johann Adam Habermehl zu entrichtender Lehnsgelder, 1824
Enthält u.a.: Korrespondenz des Rates Dieffenbach mit dem Landrichter Ellenberger zu Alsfeld betr. Belehnung des Heinrich Habermehl, Bruder des Johann Adam Habermehl, mit einer Wiese, 1828
Enthält u.a.: Streitsache wegen Rückgabe der lehnbaren Wiese durch Heinrich Habermehl und Appellationssache beim großherzoglich-hessischen Hofgericht der Provinz Oberhessen zu Gießen, 1829-1833
Enthält u.a.: Lehnsgüter des Adam Habermehl zu Renzendorf und deren beabsichtigte Allodifikation, 1847, 1854
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl zur Aufnahme eines Kapitals von 1.000 bis 1.200 Gulden, 1819
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl zur Aufnahme eines Kapitals von 450 bis 500 Gulden, 1826
Enthält u.a.: Bericht des Lehnsschultheiß Stroh zu Brauerschwend betr. Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Heinrich Schmidt zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens betr. Geldleihe für Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Attestat für Johann Adam Habermehl betr. elterliche Schulden, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Heinrich Schmidt zu Renzendorf um lehnsherrlichen Konsens betr. Verpfändung und Verkauf von Lehnsgütern seitens des Johann Adam Habermehl, 1826
Enthält u.a.: Gesuch des Johann Adam Habermehl betr. anteiligen Erlass des Lehnsgeldes, 1831
Enthält u.a.: zwei Entwürfe zu einem Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Schmidt mit den durch ihn von Johann Adam Habermehl erworbenen Grundstücken, 1831, 1832
Enthält u.a.: Erklärung des Johann Adam Habermehl betr. die von ihm verkauften Grundstücke, 1834
Enthält u.a.: Entwurf zu einem Lehnsbrief des Carl Philipp Ferdinand Hermann Riedesel über die Belehnung des Heinrich Schmidt mit einem durch ihn von Johann Adam Habermehl erworbenen Acker, 1834
Enthält u.a.: Vortrag des Heinrich Schmidt zu Renzendorf betr. Anzeige des Verkaufs von Wiesenstücken an Hermann Berch ohne Tauschbrief, 1835
Enthält u.a.: Duplikat der Klage des Anwalts des Heinrich Schmidt gegen Hermann Berch, 1838
Enthält u.a.: Verzeichnis der seitens Johann Adam Habermehl zu entrichtender Lehnsgelder, 1824
Enthält u.a.: Korrespondenz des Rates Dieffenbach mit dem Landrichter Ellenberger zu Alsfeld betr. Belehnung des Heinrich Habermehl, Bruder des Johann Adam Habermehl, mit einer Wiese, 1828
Enthält u.a.: Streitsache wegen Rückgabe der lehnbaren Wiese durch Heinrich Habermehl und Appellationssache beim großherzoglich-hessischen Hofgericht der Provinz Oberhessen zu Gießen, 1829-1833
Enthält u.a.: Lehnsgüter des Adam Habermehl zu Renzendorf und deren beabsichtigte Allodifikation, 1847, 1854
Sachakte
siehe auch F 27 A, Nr. 67/313
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
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01.07.2025, 1:40 PM CEST
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