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Metternich, Matthias, Professor der Mathematik in Mainz; Metternich, Ludwig, sein Sohn
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1817-1827, 1835, 1840-1842
Enthält: Dankschreiben des Matthias Metternich für die Gewährung einer Gehaltserhöhung, 1817
Enthält: Gesuch des Matthias Metternich um Gewährung einer Pensionszulage; Übersendung eines literarischen Werkes an den Großherzog, o. D.
Enthält: Übersendung literarischer Werke an den Großherzog durch Matthias Metternich; Darlegung seines bisherigen Lebenswegs und Erläuterung seiner literarischen Absichten; Schilderung eines Disputs über die letzten Tage Kepplers, 1821
Enthält: Beschreibung einer astronomischen Maschine im Armeehaus zu Mainz durch Matthias Metternich; Einladung an Schleiermacher, sich die Maschine persönlich anzusehen; Schilderung seines Gesundheitszustandes, 1823
Enthält: Dankschreiben der Witwe des Matthias Metternich für eine gewährte Gnade, 1827
Enthält: Gesuch des Ludwig Metternich um Gewährung einer Unterstützung; Schilderung seines Lebenslaufes, 1842
Enthält: Bescheinigung über die Ablegung des Examens für Kameralisten und Techniker an der Universität Gießen durch Ludwig Metternich, 1842
Enthält: Zeugnisse der Polytechnischen Schule in Karlsruhe für Ludwig Metternich, 1835, 1840-1841
Enthält: Abschrift des Taufeintrags des Ludwig Metternich (1817), 1842
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.