Ablösung von Berechtigungen und Lasten Groß Schulzendorfer Grundstücke
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5E AG Zossen 428 (443404)
5E AG Zossen (1688537) Rep. 5E Amtsgericht Zossen
Rep. 5E Amtsgericht Zossen >> Rep. 5E Amtsgericht Zossen - Akten >> Freiwillige Gerichtsbarkeit >> Grundstücksangelegenheiten >> Grundbuch- und Hypothekenwesen
1877-1900
Enthält u.a.: Rezeß über die Ablösung der von den Grundbesitzern zu Groß Schulzendorfan die geistlichen und Schul-Institute zu entrichtenden Reallasten vom 5. März 1877, bestätigt am 24. September 1877.-Rezeß A über die Umwandlung der von den Grundbesitzern Johann Friedrich Mehlis und Genossen zu Groß Schulzendorf an geistliche und Schul-Institute zu entrichtenden Realabgaben vom 27. September 1884, bestätigt am 23. März 1885.-Rezeß III über die Ablösung der auf dem ehemaligen jetzt parzellierten Erbbaukruge Blatt 6 von Groß Schulzendorf für die Kirche zu Zossen haftenden Feldabgabe durch Kapitalzahlung vom 7. September 1899, bestätigt am 23. Dezember 1899.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:03 MESZ
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