Informationen zu kirchlichen Themen
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BArch MfS HA XX/19494
BArch MfS HA XX Hauptabteilung XX (Staatsapparat, Kirche, Kultur, Untergrund)
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1974, 1979 - 1989
Enthält u.a.:
Synoden des Bundes der Evangelischen Kirchen. - Bildung einer Vorbereitungsgruppe zur Gründung einer "Vereinigten Evangelischen Kirche in der DDR" (VEK). - Zusammentreffen zwischen Staatssekretär im Bundeskanzleramt Günter Gaus und Bischof Albrecht Schönherr. - Blues-Messen in kirchlichen Einrichtungen. - Wiedereinweihung der Französischen Friedrichstadtkirche zu Berlin. - Zusammentreffen von Kirchenvertretern mit Bundeskanzler Helmut Kohl während des 20. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hannover (BRD). - Reaktionen kirchlicher Kreise zum Aufsuchen der Botschaften der Sowjetunion und der USA durch Vertreter der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. - Strafrechtliche Maßnahmen gegen den Pfarrer Rainer Eppelmann. - Aufenthalt Eberhard Diepgens in Potsdam. - Hinweise zu einem "Brief im Jahr der Jugend". - Gespräch zwischen Erich Honecker und dem Vorsitzenden der Konferenz Evangelischer Kirchenleitungen (KKL) Landesbischof Johannes Hempel. - DDR-Besuch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau. - Begegnung Willy Brandts mit Vertretern der evangelischen Kirche der DDR. - Geplantes Zusammentreffen des Bundesverkehrsministers der BRD Jürgen Warnke mit Konsistorialpräsident Manfred Stolpe. - Reaktionen unter Theologen und kirchlichen Amtsträgern zur 9. Tagung des Zentralkomitees (ZK) der SED vom Oktober 1989.
Synoden des Bundes der Evangelischen Kirchen. - Bildung einer Vorbereitungsgruppe zur Gründung einer "Vereinigten Evangelischen Kirche in der DDR" (VEK). - Zusammentreffen zwischen Staatssekretär im Bundeskanzleramt Günter Gaus und Bischof Albrecht Schönherr. - Blues-Messen in kirchlichen Einrichtungen. - Wiedereinweihung der Französischen Friedrichstadtkirche zu Berlin. - Zusammentreffen von Kirchenvertretern mit Bundeskanzler Helmut Kohl während des 20. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hannover (BRD). - Reaktionen kirchlicher Kreise zum Aufsuchen der Botschaften der Sowjetunion und der USA durch Vertreter der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. - Strafrechtliche Maßnahmen gegen den Pfarrer Rainer Eppelmann. - Aufenthalt Eberhard Diepgens in Potsdam. - Hinweise zu einem "Brief im Jahr der Jugend". - Gespräch zwischen Erich Honecker und dem Vorsitzenden der Konferenz Evangelischer Kirchenleitungen (KKL) Landesbischof Johannes Hempel. - DDR-Besuch des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau. - Begegnung Willy Brandts mit Vertretern der evangelischen Kirche der DDR. - Geplantes Zusammentreffen des Bundesverkehrsministers der BRD Jürgen Warnke mit Konsistorialpräsident Manfred Stolpe. - Reaktionen unter Theologen und kirchlichen Amtsträgern zur 9. Tagung des Zentralkomitees (ZK) der SED vom Oktober 1989.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:56 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
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- Hauptabteilung XX (Staatsapparat, Kirche, Kultur, Untergrund) (Bestand)
- MfS-Hauptabteilung XX (Staatsapparat, Kirche, Kultur, Untergrund), Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG) - Informationen (Gliederung)
- MfS-Hauptabteilung XX/AKG - Informationen (Gliederung)