Inventuren und Teilungen, Unterniebelsbach, Nr. 51-74
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Gemeindearchiv Niebelsbach (Nutzung über die Gemeinde Keltern), GA NIB / 646
Gemeindearchiv Niebelsbach (Nutzung über die Gemeinde Keltern), GA NIB Gemeindearchiv Niebelsbach
Gemeindearchiv Niebelsbach >> 9133U
1794-1829
Enthält: Lotholz, Jakob (Vermögensabsonderung und daraufhin erfolgende Realteilung 1794, Nr. 51);Hörrmann, Michel (Übergabs-Abteilung 1795, Nr. 52);Roth, Johannes (Schultheiß) und Ehefrau Anna Maria geb. König (elterliche Vermögensübergabe 1796, Nr. 53);Allion, Susanna (Inventarium auf Ableben 1796, Nr. 54);Ott, Jacobs Witwe Margaretha (Inventarium und mütterliche Übergabe 1798, Nr. 55);Ott, Gottliebs Witwe Anna Maria (Inventarium und Vermögensübergabe 1799, Nr. 56);Ott, Jacob und Anna Maria (Inventarium und Vermögensübergabe 1799, Nr. 57);Gerstenlauer, Michael und gewesene Ehefrau Christina geb. Glauner (Inventarium über Beibringen und Zugewinn zur Teilung bei Scheidung 1801, Nr. 58);Lotholz, Jakob (Vermögensübergabe 1806, Nr. 59);Roth, Jakob (Realteilung 1806, Nr. 61);Herrmann, Georg Friedrich und Anna Maria geb. Roth (Beibringensinventar 1809, Nr. 62);Roth, Michaels (ehem. Schultheiß) Witwe Caroline (Realteilung 1810, Nr. 63);Dus, Jacob und Gottliebin geb. Aar (Beibringensinventar 1811, Nr. 64);Wolfinger, Johannes und Christina geb. Wolfinger (Beibringensinventar 1811, Nr. 65);Roth, Johannes (Freiwillige Vermögensübergabe 1813, Nr. 67);Glauner, Gottlieb und Barbara geb. Ahr (Beibringensinventar 1815, Nr. 68);Schweigert, Jakob (Eventualteilung 1815, Nr. 69);Vester, Johannes (Eventualteilung 1815, Nr. 70);Duß, Christophs Witwe Margarethe (Eventualteilung 1815, Nr. 71);Roth, Gottfried und Marie Barbara geb. Glauner (Beibringensinventar 1816, Nr. 72);Pfrommer, Jacob und Anna Maria geb. Volz (Beibringensinventar 1816, Nr. 73);Roth, Johann Georg und Christine geb. Kramer (Beibringensinventar 1816, Nr. 74)#Darin: Als Nr. 60 irrtümlich eine Bestätigung darüber, dass der nach Württemberg auswandernde Johannes Glauner seine Steuern bezahlt hat (1805); als Nr. 66 "Fragmente einer Erbschaftssache Johann Michael Herrmann von Unterniebelsbach, ca. 1780-1781", die sich unter den "vom Großherzogtum Baden ausgelieferten Akten" befanden und laut Anordnung aus Stuttgart bei den Unterniebelsbacher Inventuren und Teilungen aufbewahrt werden sollten #Bem.: Während der Zugehörigkeit zu Frauenalb (bis 1805) wurden für Unterniebelsbacher Bürger keine Beibringensinventare aufgenommen.#
1 Bü. (9 cm)
Form: A
Archivale
Roth, Jakob
Pfrommer, Jakob
Roth, Karoline
Pfrommer, Anna Maria
Roth, Johann Georg
Ott, Jakob
Roth, Michael
Roth, Christina
König, Anna Maria
Ahr, Barbara
Ahr, Gottliebin
Allion, Susanne
Duß, Christoph
Duß, Gottliebin
Duß, Jakob
Duß, Margaretha
Gerstlauer, Christina
Gerstlauer, Michael
Glauner, Barbara
Glauner, Christina
Glauner, Gottlieb
Glauner, Maria Barbara
Her(r)mann, Anna Maria
Her(r)mann, Georg Friedrich
Her(r)mann, Michael
Kramer, Christina
Ott, Anna Maria
Ott, Gottlieb
Ott, Margaretha
Roth, Johannes
Roth, Maria Barbara
Lotholz, Jakob
Roth, Anna Maria
Roth, Gottfried
Schweigert, Jakob
Vester, Johannes
Volz, Anna Maria
Wolfinger, Christina
Wolfinger, Johannes
Stuttgart (S)
Frauenalb (ehemal. Kloster), Gde. Marxzell (KA)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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03.06.2025, 10:54 MESZ