Jakob, Raubis Sohn, und seine Frau Irmintrud verkaufen dem Dekan und Kapitel des Stifts Weilburg zur Präsenz 2 Schilling ewiger Gülte Weilburger Währung, 3 Heller für den Pfennig gerechnet, fällig am 11. November, aus einem Stück Land, in der Aue zu 'Wyirsburne' gelegen, das zuvor dem Stift ein Achtel Früchte, wie sie das Feld trägt, zinst. - Heinrich von Michelbach, Vogt zu Weilburg, Dietrich Snyder, Bürgermeister, Rorich der Weber, Heinrich Knybe und Concze Unredir, Schöffen daselbst, künden das Siegel der Stadt Weilburg an.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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