"Heintze Marsteller" übergibt, auch für seine Ehefrau Margarethe ("Margreden"), vor Richter Hans von Sörgenloch gen. Gensfleisch ("Hanßen von Sorgenloch gen. Genßfleysche") zu Erbe Peter von Breithart dem Krämer ("Kremer") Häuschen und Kram hart an St. Gotthard (Goddert), auf der andern Seite an Haus und Erbe, das ebenfalls Peter von "Breythart" innehat und das "Hengin Stoltzen des Leyendeckers" gewesen ist, zu folgenden Zinsen: 5 Schilling Heller Ewigzins dem Bau des Domstifts; 1 Pfd. Heller Ewigzins dem Bau von St. Christoph; 1 Pfd. Heller Ewigzins dem Heiliggeistspital; 18 Schilling Heller Ewigzins dem St. Katharinenaltar zu St. Ignaz; 1 Pfd. 14 Schilling Heller dem Erzbischof. Zeugen: "Cleße Apotecker", Peter Koch der Weißgerber und "Henne von Wehen" der Weber. "Und geschag in dem jare [...] tusent vierhundert achtzigk und sehs [...] uff den mantag nehst nach den achtentag der helgen dryer konige".

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