Krauß, Albert Julius * 8.5.1815
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UAT 40/120,36
UAT 40/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (I): Stadtstudenten >> K >> Kr - Ky
1832
Enthält: Verweis(e):
UAT 5/29b, 204'-6: imm. 10.11.1832=WS 1832/33.
UAT 5/30, 29-4: NR: imm. 25.4.1836=SS 1836; Ohne GebDat und Ort.
UAT 5/29b, 204'-6: imm. 10.11.1832=WS 1832/33.
UAT 5/30, 29-4: NR: imm. 25.4.1836=SS 1836; Ohne GebDat und Ort.
Akte
Nachname: Krauß
Vorname: Albert Julius
Geburtsdatum: 8.5.1815
Geburtsort: Bietigheim
Todesdatum: 1883
Konfession: [ev.]
Fach: jur.
Ort: aus Stuttgart
Studiendauer/Laufzeit: 1832-1837
Vater: Joh[ann] Xrph. [(Johann Christoph)] Krauß, Oberkonsistorialrat in Stuttgart.
Mutter: [Theodora Sophia Christina Krauß geb. Laux].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Christoph Wilhelm Krauß (1804-1850), des August Christoph Krauß (1806-?), des Carl Heinrich Krauß (1809-?) und des Magnus Friedrich Krauß (1811-1840).
Beruf/Stand: Oberkonsistorialrat in Stuttgart.
Krauß, Albert Julius (1815-1883)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
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