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Anwesenheit fremder fürstlicher Personen und deren Unterbringung in Dresden, Bd. 02
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Enthält u. a.: Unterbringung der Gäste: Großherzogin von Toscana und Erzherzogin Margarethe, Kronprinz Wilhelm von Hohenzollern, Erzherzog Leopold von Österreich, Graf Welsburg, Erbprinz von Sachsen-Meiningen, Carola von Enzberg, Herzog Ernst Günther zu Schleswig-Holstein, Herzog von Sachsen-Altenburg, Großherzogin und Erbprinzessin von Anhalt, Prinz Carl Albert von Hohenzollern, Kaiser Wilhelm II., Prinz Heinrich von Niederlande, Erzherzogin Margarethe von Toscana, Erzherzogin Maria Josepha von Österreich und Fürst von Hohenzollern, Herzog Albrecht von Württemberg, Erbprinz Reuss (jüngere Linie), Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha, Prinz Ludwig von Bayern, König Wilhelm II. von Württemberg, Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este, Fürst zur Lippe, Großherzog von Hessen und bei Rhein, Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar-Eisenach, Großherzog Friedrich August von Oldenburg, Prinz Ferdinand von Rumänien, Präsident Dr. Burchard der Mark Hamburg, König Alfons XIII. von Spanien, Großherzog von Baden, Fürst Hohenlohe-Bartenstein, Erzherzog Max von Österreich, Herzog Johann Albrecht zu Mecklenburg, Herzog Adolf Friedrich, Prinz Ferdinand von Bayern und Infant von Spanien, Prinz Ludwig von Bayern, Exzellenz von Minckwitz.- Übersiedlungen innerhalb des Hofes und auf andere Anwesen.- Unterbringung von Jagdgästen.- Bewohnung des Absteigequartiers.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.