Urkunden, die Güter zu Gfäll betr.:. Kaufbrief Utz Deckers um ein Gütlein für Jäck Rätz, Bürger zu Memmingen (1391). s. Urk. 182. Vertragsbrief im Streit zwischen Jäck Rätz und Heinz dem Gfällmüller wegen Weiderechts (1405). s. Urk. 226. Vertragsbrief zwischen Oswald Sutor, Bürger zu Kempten, und Jakob Rätz wegen der Leibeigenschaft der Kinder aus der Ehe des Jos Sprinckart mit der Tochter des Gfällmüllers Konrad Hailer (1431). s. Urk. 397. Urkunde des Hans Schermair, Bürger zu Memmingen, über die Allodifikation eines Guts zugunsten des Jakob Rätz (1438). s. Urk. 478. Kaufbriefe der Margret und der Elisabeth Gfällmüller, Bürgerinnen zu Kempten, für ihre Brüder Hans und Ulrich um ihre Anteile an der Gfällmühle (1475/79). s. Urk. 1006 und 1120. Revers des Hans Kurz zu Algers für Jakob Retz (1476). s. 1037. Kaufbrief der Gemeinde Ebersbach für Konlin Müller zu Gfällmühle um das Wiesmahd "Unten im Rottenwald" (1487). s. Urk. 1315. Kaufbrief des Ulrich Gfällmüller, Bürger zu Kempten, um sein Erbe zugunsten seines Bruders Hans (1498). s. Urk. 1569. Spruchbrief im Streit zwischen Jörg Schellenberg zu Gfäll und der dortigen Gemeinde (1533). s. Urk. 2604. Kaufbrief Hans Schellenbergs und der Vögte der Kinder des Hans Mayr zu Gfäll um ein Drittel eines Guts für Jörg Schellenberg (1537). s. Urk. 2768; [Überlieferung: Ausfertigungen]
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Urkunden, die Güter zu Gfäll betr.:. Kaufbrief Utz Deckers um ein Gütlein für Jäck Rätz, Bürger zu Memmingen (1391). s. Urk. 182. Vertragsbrief im Streit zwischen Jäck Rätz und Heinz dem Gfällmüller wegen Weiderechts (1405). s. Urk. 226. Vertragsbrief zwischen Oswald Sutor, Bürger zu Kempten, und Jakob Rätz wegen der Leibeigenschaft der Kinder aus der Ehe des Jos Sprinckart mit der Tochter des Gfällmüllers Konrad Hailer (1431). s. Urk. 397. Urkunde des Hans Schermair, Bürger zu Memmingen, über die Allodifikation eines Guts zugunsten des Jakob Rätz (1438). s. Urk. 478. Kaufbriefe der Margret und der Elisabeth Gfällmüller, Bürgerinnen zu Kempten, für ihre Brüder Hans und Ulrich um ihre Anteile an der Gfällmühle (1475/79). s. Urk. 1006 und 1120. Revers des Hans Kurz zu Algers für Jakob Retz (1476). s. 1037. Kaufbrief der Gemeinde Ebersbach für Konlin Müller zu Gfällmühle um das Wiesmahd "Unten im Rottenwald" (1487). s. Urk. 1315. Kaufbrief des Ulrich Gfällmüller, Bürger zu Kempten, um sein Erbe zugunsten seines Bruders Hans (1498). s. Urk. 1569. Spruchbrief im Streit zwischen Jörg Schellenberg zu Gfäll und der dortigen Gemeinde (1533). s. Urk. 2604. Kaufbrief Hans Schellenbergs und der Vögte der Kinder des Hans Mayr zu Gfäll um ein Drittel eines Guts für Jörg Schellenberg (1537). s. Urk. 2768; [Überlieferung: Ausfertigungen]
StAA, Fürststift Kempten, Archiv Urkunden 182, 226, 397, 478, 1006, 1037, 1120, 1315, 1569, 2604, 2768
Fürststift Kempten, Archiv
Fürststift Kempten, Archiv >> LXX Lit. C - Ebersbacher Ortsteile
1391-1537
Fürststift Kempten, Archiv
Urkunden
deutsch
Registratursignatur/AZ: LXX Lit. C n. 5
Decker, Utz
Rätz, Jakob
Seuter, Oswald
Sprinckart, Jos
Hailer, Konrad
Gfällmüller, Margret
Gfällmüller, Hans
Gfällmüller, Ulrich
Kurz, Hans [in Algers]
Gfällmüller, Elisabeth
Müller, Konlin [in Gfällmühle]
Schellenberg, Jörg
Schellenberg, Hans
Mayr, Hans [in Gfäll]
Schermair, Hans
Gfäll (Gde. Obergünzburg)
Memmingen [Reichsstadt], Bürger
Gfällmühle (Gde. Obergünzburg)
Kempten [Reichsstadt], Bürger
Ebersbach (Gde. Obergünzburg)
Leibeigenschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.04.2025, 08:56 MESZ