Herzog Johann Friedrich von Württemberg belehnt den Schenken Karl zu Limpurg, für sich und als Träger der fünf (lebenden) minderjährigen Söhne des verstorbenen Schenken Albrecht mit Welzheim und der Waibelhube; die an Stelle der an Schwäbisch Gmünd abgegebenen um Gmünd zerstreut liegenden Güter eingetauschten Stücke, die im Bewilligungsbrief Herzog Christophs vom 1. August 1556 näher bezeichnet sein, sollen den Ämtern Welzheim und Waibelhube einverleibt sein und zu dem vorbenannten Lehen gehören.