Bau und Betrieb der Filderbahnlinien, v. a. der Dampfstraßenbahn Degerloch - Möhringen - Hohenheim und der Zahnradbahn Stuttgart - Degerloch
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 57 Bü 195
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 57 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, Verkehrsabteilung
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, Verkehrsabteilung >> 4. Aufsicht über die Privatbahnen >> 4.2 Einzelne Eisenbahnstrecken
1905-1910
Enthält u. a.: Änderung der Vorschriften für die elektrisch betriebenen Strecken der Filderbahn, Apr., Mai 1908; Erweiterung des Bahnhofs Degerloch West und Anlage einer neuen Ladestraße auf dem Bahnhof Neuhausen, 1908 - 1909; Protokolle von Aufsichtsratssitzungen der Württembergischen Nebenbahnen 1906 - 1910 sowie Geschäftsbericht, Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung pro 1906
1 Bü, Qu. 1-325, Lücken
Archivale
Degerloch : Stuttgart S
Hohenheim : Stuttgart S
Möhringen : Stuttgart S
Neuhausen auf den Fildern ES
Stuttgart S
Eisenbahnen; Filderbahnlinien
Straßenbahn
Zahnradbahn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
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- Kabinett, Geheimer Rat, Ministerien 1806-1945 (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium (Tektonik)
- Weitere Bestände des Ministeriums (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten, Verkehrsabteilung (Bestand)
- 4. Aufsicht über die Privatbahnen (Gliederung)
- 4.2 Einzelne Eisenbahnstrecken (Gliederung)