Freiherr Carl von dem Bussche-Münch, preuss. Offizier in Uniform, Brustbild in Halbprofil
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 R963N3
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 703 Militärhistorische Bildsammlung
Militärhistorische Bildsammlung >> 5 Schlachten, Kriege >> 5.3 Militäreinsätze 1848/49
Ausführung: Lithografie von Fotografie
An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Rohrbach, Lithograf, Lithografisches Institut von L. Sachse & Companie, Berlin
Bildträger: Papier auf Papier geklebt auf Pappe geheftet
Bild- und Blattgröße: 22,5 x 15,5 cm; 34 x 30 cm
Bemerkungen: Bildunterschrift: Zum Besten in Baden verwundeter Preussischer Soldaten., Bild ist leicht stockfleckig
An der Entstehung beteiligte Personen und Institutionen: Rohrbach, Lithograf, Lithografisches Institut von L. Sachse & Companie, Berlin
Bildträger: Papier auf Papier geklebt auf Pappe geheftet
Bild- und Blattgröße: 22,5 x 15,5 cm; 34 x 30 cm
Bemerkungen: Bildunterschrift: Zum Besten in Baden verwundeter Preussischer Soldaten., Bild ist leicht stockfleckig
Archivale
Bussche-Münch, Carl von dem; Freiherr, preußischer Offizier, 1818-1849
Sachse & Companie, L. (Berlin)
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Militärische Bestände 1871-ca. 1920 (Tektonik)
- Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- Sammlungen (Tektonik)
- Bildsammlungen (Tektonik)
- Militärhistorische Bildsammlung (Bestand)
- 5 Schlachten, Kriege (Gliederung)
- 5.3 Militäreinsätze 1848/49 (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland