Gossner G 1/1445
G 1 Gossner Mission
Gossner Mission >> Gossner >> Gossner Mission in der DDR (1954-1992) >> Dienststelle Berlin >> Kontakte zu Indien und GELC
1951-1968
Enthält: u. a. Bericht Saban Surin: Dienst für das hungernde Indien, 1968; Bericht Martin Seeberg über Indienreise 1966-67; Lagebericht zur Gossner Mission 1955; Berichte der Missionsdirektoren H. Lokies u. M. Seeberg 1952-1959; Bericht B. Schottstädt zur Gossnerkirche in Indien; Memorandum Günter Schultz u. Reaktionen darauf 1954-1956; Berichte G. Schultz 1951-1954; Bericht Missionar Klimkeit zur Gossnerkirche in Indien 1953; Berichte der Schwestern Ursula von Lingen 1967und Ilse Martin 1962-63 u. 1967; Bericht Anni Diller u. Hedwig Schmidt zur Tabita-Schule, Govindpur, 1954; Dr. Fr. Hübner zur Betreuung der Christen in Rourkela 1956
Gossner Mission (Verzeichnung und Digitalisierung gefördert durch die DFG)
Akte/Dokument
Digitalisiert: Ja
Schutzfrist: Sachakten (30 Jahre)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
06.03.2025, 18:37 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Evangelisches Landeskirchliches Archiv in Berlin (Archivtektonik)
- 4. Archive der Mission (Tektonik)
- 4.2. Gossner Mission und Kirche (Indien) (Tektonik)
- Gossner Mission (Bestand)
- Gossner (Gliederung)
- Gossner Mission in der DDR (1954-1992) (Gliederung)
- Dienststelle Berlin (Gliederung)
- Kontakte zu Indien und GELC (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International