Beel Bonen schenkt alle ihre Güter im Gesamtwert von 4000 leichten Mark, wovon sie in barem Geld zurückbehalten hat, soviel sie für ihre Lebenszeit gebraucht, dem Kloster in Krefeld, wogegen sie mit ihrer Tochter Beelken daselbst als Kostgängerin unterhalten werden, nach ihrem Tod aber 30 Seelenmessen für sie gelesen werden sollen. - Zeugen: Heyn Bernarts und Friderich Eeverharts, Schöffen zu Krefeld. Datum anno dom. M. quadringentesimo quadragesimo quarto in festo S. Petri ad vincula.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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