Dienst- und Mietwohnungen des Eislebener Bergschulvereins
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F 42, Nr. 130 Bd. 2 (Benutzungsort: Wernigerode)
Registratursignatur: Nr. 66 Heft 2
F 42 (Benutzungsort: Wernigerode) Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle
Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle >> 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten >> Dienst- und Mietwohnungen des Eislebener Bergschulvereins
1925 - 1930
Enthält u.a.: Festlegung des Mietzinses.- Erhebung eines Zuschlags zur Hauszinssteuer durch den Magistrat der Stadt Eisleben, 1925.- Berechnung des Zuschusses zu den Heizkosten für die vermieteten Wohnungen.- Anträge auf Ermäßigung der Miete.- Berechnung der Miete für die Dienstwohnung des Bergrates Wewetzer, Bergrates Klette, Bergassessors Heyer, Diplomingenieur Wagner, Dr. Raeck, Bergassessors Schiffmann, Bergassessors König und Lamprecht.- Anträge auf Zuweisung einer Wohnung.- Kostenanschlag über Instandsetzungsarbeiten der Ober- und Dachgeschosswohnung in der Bergschule zu Eisleben.- Mietvertrag mit Frau Maria Wewetzer, 1929.- Denkschrift über die Bergrevierräume im Gebäude der Bergschule zu Eisleben, 1929.- Vermietung von Räumen im Gebäude Bahnhofstr. 14 an den Bergrevierbeamten des Bergreviers Eisleben, 1929.- Kostenanschlag der Firma Gebrüder Voigt über die Errichtung einer Niederdruck-Warmwasser-Heizung im Wohnhaus Bahnhofstraße 14 zu Eisleben, 1930.
Bergschulkuratorium
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
- 07. Wirtschaft (mit Bergbehörden bis 1990 und Bankwesen) (Tektonik)
- 07.01. Bergbau (Tektonik)
- 07.01.01. Oberbergamt Halle (Tektonik)
- Schulkuratorium des Oberbergamtes Halle (Bestand)
- 09. Verwaltungssachen, Grundstücks- und Gebäudeangelegenheiten (Gliederung)
- Dienst- und Mietwohnungen des Eislebener Bergschulvereins (Archivale)
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