Abelin Scheffer, Schultheiß von Kirchheim und namentlich genannte Richter von Kirchheim erkennen die einzeln aufgeführten Güter und Einkünfte des Mesneramts der Kirche von Kirchheim an.
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 502 U 1076
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 502 Maulbronn
Maulbronn >> Urkunden >> 1.2 Amtsorte >> 1.2.38 Kirchheim am Neckar und Hohenstein
1442 Juli 20 (an fritag vor sant Jacobs tag des heiligen zwolfbotten)
38,8 x 30,8 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: 2. Siegel schadhaft, unterer Teil fehlt; 1 großer Wasserfleck oberhalb der Siegel, Text verblasst
Aussteller: Scheffer; Abelin; Schultheiß von Kirchheim
Siegler: Sachsenhausen; Wilhelm von; Bretten (Bretheim); Schultheiß und Richter
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Aussteller: Scheffer; Abelin; Schultheiß von Kirchheim
Siegler: Sachsenhausen; Wilhelm von; Bretten (Bretheim); Schultheiß und Richter
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 S.
Sachsenhausen, Wilhelm von
Scheffer, Abelin; Schultheiß von Kirchheim
Bretten KA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Bezirksbehörden des Kirchenguts und der Universität (Tektonik)
- Kloster- und Stiftsgutverwaltungen (Tektonik)
- Maulbronn (Bestand)
- Urkunden (Gliederung)
- 1.2 Amtsorte (Gliederung)
- 1.2.38 Kirchheim am Neckar und Hohenstein (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland