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Städtisches Kunstmuseum (Kunstsammlungen)
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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-341.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt
1933-1937
Enthält: u.a.: Bl. 11-30: Ausleihe des Gemäldes von Hasenclever "Die Weinprobe"und 10 Stücken Rheinisches Steinzeug des Hetjens-Museums für die Ausstellung "Deutschland" in Berlin (Olympische Spiele); Bl. 32-38: Führung von KDF-Gruppen [Kraft durch Freude] durch Schloss und Park Benrath und die Kunstsammlungen; Bl. 39-48: Ausleihe von Bildern an das Polizeipräsidium (Andreas Achenbach "Marine", Oswald Achenbach "Italiener", C. Adloff "Morgenlandschaft", Anonym "Pferdestall", A. Baur "Kopf eines Ritters", Camphausen "Friedrich der Grosse", L. Dettmann "Kinderreigen", August Deusser "Pferde a.d. Weide", A. Dirks "Marine", Eugen Dücker "Dünenlandschaft", "Landschaft mit Kahn", W. Fritzel "Flusslandschaft", Erwin Günther "Marine", H. Hahn "Kopf eines Ritters" (Bronze), E. Hardt "Niederrhein. Landschaft", "Erntezeit", C. Hilgers "Holl. Winterlandschaft", Carl Jutz "Hahnenkampf", Hermann Lasch "Vlämische Landschaft", Rollmann "Studie (Kunstakademie)", G. Wendling "Inneres einer Kirche", Fritz Westendorf "Wasserburg"); Bl. 49-58: Ausleihe von Bildern an die Landespolizeiinspektion West (J.W. Hünten "Artillerie" Inv. Nr. 42, W. Fritzel "Herbsttage an der Hunte" Inv. Nr. 15, C. Hilgers "Castell Dornburg" Inv. Nr. 51, A. Wansleben "Tauwetter" Inv. Nr. 34), später übernommen von der 26. Division; Bl. 59-60: Ausleihe des Bildes [Franz von] Lenbach "Porträt Döllinger" an die Nationalgalerie Berlin für eine Olympiade-Ausstellung; Bl. Versuch von Dr. Hupp zur privaten Finanzierung von Kunstwerksankäufen, Erwähnung von Gen. Dir. Ernst Poensgen, Gen. Dir. Zange und Norbert Zapp; Bl. 69: Ausleihe von 72 Blatt Grafik von Max Klinger an das Museum Mülheim/Ruhr; Bl. 70-71, 111-122: Ausstellung "Aus drei Jahrhunderten deutscher Malerei", Neuerwerbungen der Kunstsammlungen 1933-1936 im Kunstverein; Bl. 81-83: Kunsthandwerkerschau im Rahmen der Ausstellung "Schaffendes Volk" 1937; Bl. 88-91: Ausleihe des Bildes von Maarten van Heemskerk "Weibliches Bildnis" aus der Akademiesammlung an das Museum Boymanns in Rotterdam; Bl. 92: Dank an Julius Böhler (München) für Schenkung des Bildes von Allaert "Gebirgslandschaft"; Bl. 123-129: Grundsätze für das Ausleihen von Kunstwerken der Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf; Bl. 137: Ausleihe der Bilder von Peter Schwingen "Familie von Eynern", Peter Hasenclever "Die Sentimentale" an das Museum Wuppertal; Bl. 138: Benutzung des Vortragssaals des Museums durch den Motorsturm 8/M 75 des Nationalsozialistischen Kraftfahrkors (Vortrag von Dr. Sommer); Bl. 145-146: Austausch mit dem OBM Essen über das Aufsichtsrecht der Reichskammer der bildenden Künste über die Pflege der lebenden Künstler; Bl. 147. Geschenk eines "Christuskopf" aus Terrakotta, niederrheinische oder hessische Arbeit, 18. Jh. durch Frau Dr. A. Poensgen; Bl. 148- 156: Ausleihe der Bilder von Simon Meister "Großes Familienbild", "Tod des Kosciusko" an das Städtische Museum Koblenz; Bl. 161-162: Schenkung des Bildes von B. Peppinghege "Willingen" durch die Wohlfahrtskasse der Eisen- und Stahlindustrie Düsseldorf; Bl. 163-176: geplante aber nicht realisierte Ausleihe des Bildes von Kobell "Reiter am Tegernsee" für eine Wanderausstellung mit Werken deutscher Museen durch die USA, organisiert von der Carl Schurz Memorial Foundation; Bl. 184: nicht realisierte Ausstellung der Sammlung Krüger; Bl. 185-192: Bronzeabguss von zwei Gipsmodellen "Kinderkopf" des Bildhauers Ittermann (Düsseldorf); Bl. 193-198: Anfertigung einer Kopie eines Ölgemäldes von Mulvany "Porträt Herr Seebohm" [?] aus tschechischem Besitz auf Veranlassung von Dr. Brückner (Stadtmuseum); Bl. 201-203: Versuch der Finanzierung von Kunstwerken (Altar des Kunsthändlers Hinrichsen, Bild von Guardi) durch Generaldirektor Zangen von der Mannesmann-Röhren A.G.; Bl. 212-215: Erwerb der Publikation [Max J.] Friedländer "Die altniederländische Malerei", Bd. 13, trotz "nichtarischem" Verfasser; Bl. 216-223: Sammlung Generalkonsul Dr. Heintges [Heintjes] (China-Keramik) 1934-1936; Bl. 230-234: Zuschuss der Provinzial-Verwaltung zur Gemäldegalerie 1930-1935; Bl. 237-239: Ausleihe eines Bildes von Frans Post ["Brasilianische Landschaft"] für eine Ausstellung des Schifffahrtsmuseums Amsterdam; Bl. 241: Erwerb eines Bildes von Douven in München und Geburtstagsgeschenk für Minister Dr. Frick (Raerener Krug, um 1600); Bl. 243-244: Wertgutachten für das Bild von Lucas van Valkenburgh "Obstmarkt" im Rahmen einer Finanzbeitreibungssache von Moritz Grünthal, z.Z. ausgestellt bei Eugen Pongs (Düsseldorf); Bl. 255-270: Besprechungen mit Herrn Hauth (Überlassung der Sammlung Hauth), Dr. Helmuth Poensgen, Dr. Petersen, Fabrikbesitzer Edmund Dilthey (Sammlung holländischer und flämischer Gemälde des 17. Jh.), die Herren Girardet, van Meteren, Frau Generaldirektor Paul Pastor und Rechtsanwalt Paul Esch über die Förderung der Zukunftspläne des Düsseldorfer Kunst- und Kulturlebens; Bl. 271-272: Ausleihe der Bilder Zick "Der Liebesbrief", Zick "Tanz vor der Straußenwirtschaft", Kamper "Der Cellospieler" an die Staatlichen Museen Berlin; Bl. 277-278: Erneutes Angebot des Kupferstichs Rudolf Stang "Maria Vermählung" (nach Raphael) durch Oscar Pickel (Nürnberg); Bl. 299- 304: Ausleihe von Grafiken für die Ausstellung "Das politische Deutschland" in der Kunsthalle (Liste vorhanden); Bl. 305-308: Ausleihe des Bildes von Werner Peiner "Der Bulle" an die NS-Kulturgemeinde Berlin.
31 Kulturamt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.