Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Grafen Georg Ernst, Karl und Wilhelm v. Mansbach, dem Amtmann in Landeck Johann Meckbach und dem Amtmann in Schmalkalden Valentin v. Baumbach, Dr. Jost Didamar und Heinrich Hund. Abkommen und Einkünfteverzeichnis. Instruktion. Dabei ein Schreiben der Stadt Schmalkalden, der Gemeinde Barchfeld und ein an Valentin v. Baumbach gelichtetes Schreiben Georg Ernsts
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Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Grafen Georg Ernst, Karl und Wilhelm v. Mansbach, dem Amtmann in Landeck Johann Meckbach und dem Amtmann in Schmalkalden Valentin v. Baumbach, Dr. Jost Didamar und Heinrich Hund. Abkommen und Einkünfteverzeichnis. Instruktion. Dabei ein Schreiben der Stadt Schmalkalden, der Gemeinde Barchfeld und ein an Valentin v. Baumbach gelichtetes Schreiben Georg Ernsts
3, 1931
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1559-1563
Enthält: 1559 Januar. Tod des Grafen Wilhelm am 24., Beileid des Landgrafen
Enthält: Februar. Schreiben des Herzogs Johann Friedrich d.M. wegen einiger Irrungen im Amt Schmalkalden. Auftrag für Johann Meckbach und Valentin v. Baumbach: Erbhuldigung für den Grafen Georg Ernst in Schmalkalden, Wahrung der hessischen Interessen, Leistung des Huldigungseides auf den hennebergischen Mannsstamm allein, hennebergisch-sächsisches Abkommen, Verzicht des Grafen Poppo. Gefangennahme des Asmus Schlegelmilch in Erfurt. Vornahme der Erbhuldigung in Schmalkalden
Enthält: März. Beschwerde des Grafen Georg Ernst über den Ausschluß des Grafen Poppo von der Erbhuldigung. Einwilligung des Landgrafen in die Huldigung für Graf Poppo
Enthält: April, Juni. Forderung des hennebergischen Amtmanns in Schmalkalden Johann Steitz an den Nachlaß der Herzogin Elisabeth von Rochlitz
Enthält: August. Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba, Erbhuldigung für Graf Poppo in Stadt und Amt Schmalkalden am 7. September, Beraubung von hessischen und hennebergischen Untertanen auf fuldischem Gebiet
Enthält: 1560 Februar. Schreiben des Bischofs von Würzburg, Verhinderung der bei Herrenbreitungen geplanten Musterplätze
Enthält: März. Streitigkeiten wegen der Bestrafung einiger hessischer Untertanen in Metzels
Enthält: August. Verwendung des Grafen Georg Ernst für die Stadt Schmalkalden wegen Erlasses der von Hessen ausgeschriebenen Ehesteuer, Einspruch Hessens gegen die dreijährige Steuer
Enthält: September. Einspruch Hessens gegen die von Henneberg in Schmalkalden ausgeschriebene Steuer. Klage des Pfarrers zu Ebertshausen über die hennebergischen Untertanen in Möbendorf, Dietzhausen und Wichtshausen
Enthält: Dezember. Klage der Elsa Eberls zu Barchfeld gegen den hennebergischen Amtmann zu Maßfeld und den hennebergischen Schultheißen zu Frauenbreitungen wegen Gefangenhaltung ihres Mannes, Anspruch Hessens auf die ihm zustehende Gerichtsbarkeit
Enthält: 1561 April. Nachricht von Herzog Johann Friedrich von Sachsen, daß 4000 spanische Rohre und 4000 Federspieße in Henneberg durch einen fremden Kaufmann nach Moskau bestellt sein sollen, Bestimmung dieser Spieße und Rohre für England
Enthält: 1562 Mai. Schmalkalder Abkommen wegen der geistlichen Jurisdiktion, der Einkünfte und Zugehörigkeit der Pfarreien in Stadt und Amt Schmalkalden
Enthält: Juni. Erhebung der Steuer durch Henneberg in Schmalkalden. Neue Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba
Enthält: Juli. Beschwerden der Gemeinde Metzels über die hennebergischen Schultheißen zu Wasungen und Metzels wegen Wegführung von Heu. Sendung des Dr. Jost Didamar, des Amtmanns zu Landeck, des Vogts in Friedewald und des Rentmeisters zu Vacha zu einer Tagung mit hennebergischen Gesandten
Enthält: August, September. Siehe Nr. 1306
Enthält: Oktober. Neue Beschwerung der hessischen Zinsleute in Metzels
Enthält: 1563 März, April. Klagen der hennebergischen und hessischen Schutzverwandten in Barchfeld gegen Asmus v. Stein, Beratung hierüber zusammen mit den Irrungen zwischen Oberalba und Öchsen
Enthält: April. Hennebergische Steuer in Schmalkalden
Enthält: Juni. Verzögerung des geplanten Tages bis zum 12. Juli wegen der Hochzeit des Landgrafen Ludwig, abermalige Verschiebung des Tages bis zum 19. Juli. Sendung des Amtmanns von Schmalkalden zum Tag in Rostock am 31. Juli. Schmalkalder Tag, Irrungen zwischen Karl und Wilhelm v. Mansbach und Pferdsdorf
Enthält: Juli, August. Gewalttaten des Asmus v. Stein gegen die Einwohner von Barchfeld (Hutweide am Aschenberg). Verschiebung des Schmalkalder Tages auf den 11. August. Abkommen wegen einiger Filialkirchen im Amt Schmalkalden. Dr. Jost Didamar und M. Hund als hessische Gesandte auf dem Schmalkalder Tag, dortige Verhandlungen über die Erhebung der Steuern, die Huldigung für Graf Poppo, Erneuerung des Burgfriedens, Lehensempfängnis des Asmus v. Stein, Dr. Georg v. Boineburg und die Filialkirchen im Amt Schmalkalden
Enthält: November. Beschwerde der Gemeinde Richelsdorf gegen die Belehnung des Kaspar v. Eschwege mit den heimgefallenen Lehngütern des Georg v. Kolmatsch. Bedrückung der Einwohner von Barchfeld durch die von Henneberg ausgewiesenen Juden. Beschwerde der Gemeinde Barchfeld wegen Vorenthaltung ihrer Hutweide jenseits der Werra. Holzfrevel der Gemeinde Richelsdorf in hennebergischem Gehölz
Enthält: Februar. Schreiben des Herzogs Johann Friedrich d.M. wegen einiger Irrungen im Amt Schmalkalden. Auftrag für Johann Meckbach und Valentin v. Baumbach: Erbhuldigung für den Grafen Georg Ernst in Schmalkalden, Wahrung der hessischen Interessen, Leistung des Huldigungseides auf den hennebergischen Mannsstamm allein, hennebergisch-sächsisches Abkommen, Verzicht des Grafen Poppo. Gefangennahme des Asmus Schlegelmilch in Erfurt. Vornahme der Erbhuldigung in Schmalkalden
Enthält: März. Beschwerde des Grafen Georg Ernst über den Ausschluß des Grafen Poppo von der Erbhuldigung. Einwilligung des Landgrafen in die Huldigung für Graf Poppo
Enthält: April, Juni. Forderung des hennebergischen Amtmanns in Schmalkalden Johann Steitz an den Nachlaß der Herzogin Elisabeth von Rochlitz
Enthält: August. Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba, Erbhuldigung für Graf Poppo in Stadt und Amt Schmalkalden am 7. September, Beraubung von hessischen und hennebergischen Untertanen auf fuldischem Gebiet
Enthält: 1560 Februar. Schreiben des Bischofs von Würzburg, Verhinderung der bei Herrenbreitungen geplanten Musterplätze
Enthält: März. Streitigkeiten wegen der Bestrafung einiger hessischer Untertanen in Metzels
Enthält: August. Verwendung des Grafen Georg Ernst für die Stadt Schmalkalden wegen Erlasses der von Hessen ausgeschriebenen Ehesteuer, Einspruch Hessens gegen die dreijährige Steuer
Enthält: September. Einspruch Hessens gegen die von Henneberg in Schmalkalden ausgeschriebene Steuer. Klage des Pfarrers zu Ebertshausen über die hennebergischen Untertanen in Möbendorf, Dietzhausen und Wichtshausen
Enthält: Dezember. Klage der Elsa Eberls zu Barchfeld gegen den hennebergischen Amtmann zu Maßfeld und den hennebergischen Schultheißen zu Frauenbreitungen wegen Gefangenhaltung ihres Mannes, Anspruch Hessens auf die ihm zustehende Gerichtsbarkeit
Enthält: 1561 April. Nachricht von Herzog Johann Friedrich von Sachsen, daß 4000 spanische Rohre und 4000 Federspieße in Henneberg durch einen fremden Kaufmann nach Moskau bestellt sein sollen, Bestimmung dieser Spieße und Rohre für England
Enthält: 1562 Mai. Schmalkalder Abkommen wegen der geistlichen Jurisdiktion, der Einkünfte und Zugehörigkeit der Pfarreien in Stadt und Amt Schmalkalden
Enthält: Juni. Erhebung der Steuer durch Henneberg in Schmalkalden. Neue Irrungen zwischen Öchsen und Oberalba
Enthält: Juli. Beschwerden der Gemeinde Metzels über die hennebergischen Schultheißen zu Wasungen und Metzels wegen Wegführung von Heu. Sendung des Dr. Jost Didamar, des Amtmanns zu Landeck, des Vogts in Friedewald und des Rentmeisters zu Vacha zu einer Tagung mit hennebergischen Gesandten
Enthält: August, September. Siehe Nr. 1306
Enthält: Oktober. Neue Beschwerung der hessischen Zinsleute in Metzels
Enthält: 1563 März, April. Klagen der hennebergischen und hessischen Schutzverwandten in Barchfeld gegen Asmus v. Stein, Beratung hierüber zusammen mit den Irrungen zwischen Oberalba und Öchsen
Enthält: April. Hennebergische Steuer in Schmalkalden
Enthält: Juni. Verzögerung des geplanten Tages bis zum 12. Juli wegen der Hochzeit des Landgrafen Ludwig, abermalige Verschiebung des Tages bis zum 19. Juli. Sendung des Amtmanns von Schmalkalden zum Tag in Rostock am 31. Juli. Schmalkalder Tag, Irrungen zwischen Karl und Wilhelm v. Mansbach und Pferdsdorf
Enthält: Juli, August. Gewalttaten des Asmus v. Stein gegen die Einwohner von Barchfeld (Hutweide am Aschenberg). Verschiebung des Schmalkalder Tages auf den 11. August. Abkommen wegen einiger Filialkirchen im Amt Schmalkalden. Dr. Jost Didamar und M. Hund als hessische Gesandte auf dem Schmalkalder Tag, dortige Verhandlungen über die Erhebung der Steuern, die Huldigung für Graf Poppo, Erneuerung des Burgfriedens, Lehensempfängnis des Asmus v. Stein, Dr. Georg v. Boineburg und die Filialkirchen im Amt Schmalkalden
Enthält: November. Beschwerde der Gemeinde Richelsdorf gegen die Belehnung des Kaspar v. Eschwege mit den heimgefallenen Lehngütern des Georg v. Kolmatsch. Bedrückung der Einwohner von Barchfeld durch die von Henneberg ausgewiesenen Juden. Beschwerde der Gemeinde Barchfeld wegen Vorenthaltung ihrer Hutweide jenseits der Werra. Holzfrevel der Gemeinde Richelsdorf in hennebergischem Gehölz
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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