Harless, Dr. Johann Christian Friedrich * 11.06.1773 in Erlangen, 13.03.1853 in Bonn. Mediziner; [seit 1818] ordentlicher Professor an der Medizinischen Fakultätder Universität Bonn, Geheimer Hofrat
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I. HA Rep. 76, Vf Lit. H Nr. 6 Bd. 2
I. HA Rep. 76 Kultusministerium
Kultusministerium >> 09 Universitäten und allgemeine Wissenschaft. Personalakten und Personalunterlagen >> 09.08 Buchstabe H
1846 - 1855
Enthält u.a.:
- Beurlaubung für eine Badekur in Aachen oder Wiesbaden, 1846
- Hinweis auf den Tod des Sohnes Hermann Harless, 1846
- Gewährung eines Erziehungsgeldes für Friedrich Adolf Harless bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres an den Großvater Johann Christian Friedrich Harless, und für Bertha Harless, an die Witwe Harless, 1846
- Beantragung der Versetzung in den Ruhestand, 1846
- Beurlaubung für 2 Jahre ohne Gehaltsabzug, 1847
- Verlängerung des Erziehungsgeldes für Friedrich Adolf Harless bis zu dessen 20. Lebensjahr, 1847
- Johann Christian Friedrich Harless, Die Rückkehr des Prinzen von Preußen und die daran sich knüpfenden Hoffnungen (Aus der Elberfelder Zeitung abgedruckt.), 1848 (Druckschrift)
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung, 1848
- Johann Christian Friedrich Harless, Dichtergröße. An Friedrich von Schiller's neunundachtzigster Geburtsfeier, den 10.11.1848, Bonn 1848 (Druckschrift)
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Deutsche Bundes-Kriegshäfen als Bedürfnis für eine deutsche Kriegsmarine[. Eine Denkschrift, sachkundigen dt. Männern zur Prüfung vorgelegt]; [Guter Rat für das zuträglichste Verhalten der Gesunden zur Zeit der herrschenden oder nahenden]Cholera
- Ablehnungen von Gehaltszulagen aufgrund der Vermeidung der Belastung der Staatskassen, 1851/52
- Benachrichtigung über den Tod Harless'
- Bewilligung des Gnadenquartals für die Hinterbliebenen, 1853
- Beantragung einer Anstellung in einer preußischen Bibliothek von Dr. [Julius Friedrich Heinrich Ferdinand] Woldemar Harless, 1853
- Ablehnung einer fortlaufenden Unterstützung für Bertha Harless, 1854
- Gutachten des Oberbibliothekars Dr. Friedrich Wilhelm Ritschl der Königlichen Bibliothek Bonn bezüglich des Antrages von [Julius Friedrich Heinrich Ferdinand] Woldemar Harless, 1854.
- Beurlaubung für eine Badekur in Aachen oder Wiesbaden, 1846
- Hinweis auf den Tod des Sohnes Hermann Harless, 1846
- Gewährung eines Erziehungsgeldes für Friedrich Adolf Harless bis zur Vollendung des 17. Lebensjahres an den Großvater Johann Christian Friedrich Harless, und für Bertha Harless, an die Witwe Harless, 1846
- Beantragung der Versetzung in den Ruhestand, 1846
- Beurlaubung für 2 Jahre ohne Gehaltsabzug, 1847
- Verlängerung des Erziehungsgeldes für Friedrich Adolf Harless bis zu dessen 20. Lebensjahr, 1847
- Johann Christian Friedrich Harless, Die Rückkehr des Prinzen von Preußen und die daran sich knüpfenden Hoffnungen (Aus der Elberfelder Zeitung abgedruckt.), 1848 (Druckschrift)
- Bewilligung einer finanziellen Unterstützung, 1848
- Johann Christian Friedrich Harless, Dichtergröße. An Friedrich von Schiller's neunundachtzigster Geburtsfeier, den 10.11.1848, Bonn 1848 (Druckschrift)
- Vorstellung verschiedener Schriften u.a. Deutsche Bundes-Kriegshäfen als Bedürfnis für eine deutsche Kriegsmarine[. Eine Denkschrift, sachkundigen dt. Männern zur Prüfung vorgelegt]; [Guter Rat für das zuträglichste Verhalten der Gesunden zur Zeit der herrschenden oder nahenden]Cholera
- Ablehnungen von Gehaltszulagen aufgrund der Vermeidung der Belastung der Staatskassen, 1851/52
- Benachrichtigung über den Tod Harless'
- Bewilligung des Gnadenquartals für die Hinterbliebenen, 1853
- Beantragung einer Anstellung in einer preußischen Bibliothek von Dr. [Julius Friedrich Heinrich Ferdinand] Woldemar Harless, 1853
- Ablehnung einer fortlaufenden Unterstützung für Bertha Harless, 1854
- Gutachten des Oberbibliothekars Dr. Friedrich Wilhelm Ritschl der Königlichen Bibliothek Bonn bezüglich des Antrages von [Julius Friedrich Heinrich Ferdinand] Woldemar Harless, 1854.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
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