Zöglinge: Jahrgang 1778
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 280
A 272_Bü 280
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1778-1792
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 689 bis 700): Alexander Theodor Abraham Porta aus Lausanne, Johann Ludwig de Bons aus Lausanne, Christian Gottfried Pfaff III. aus Stuttgart, Johann Philipp Schweizer aus Nellingen, Johann Eberhard Schott aus Stuttgart, Johann Konrad Rinck von Wildenberg der Ältere aus Schaffhausen, Johann Konrad Rinck von Wildenberg aus Schaffhausen, Johann Christian Wächter der Jüngere aus Stuttgart, Jakob Friedrich Schwägler aus Ludwigsburg, Johann Friedrich Koch aus Grafeneck, Karl August Heinrich Schott aus Urach, Johann Karl Ludwig Seubert aus Urach
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
Sprache: deutsch, französisch, lateinisch
3 cm
Archivale
Bons, Johann Ludwig de
Koch, Johann Friedrich
Porta, Alexander Theodor Abraham
Schott, Karl August Heinrich
Schwägler, Jakob Friedrich
Schweizer, Johann Philipp
Wächter, Johann Christian der Jüngere
Wildenberg, Johann Konrad Rinck von
Wildenberg, Johann Konrad Rinck von der Ältere
Bad Urach RT
Grafeneck : Dapfen, Gomadingen RT
Lausanne, Kt. Waadt [CH]
Ludwigsburg LB
Nellingen : Ostfildern ES
Schaffhausen [CH]
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ