Liagno - Littmann
Vollständigen Titel anzeigen
VI. HA, Nl Gneisenau, A. N. v., Nr. 53
VI. HA, Nl Gneisenau, A. N. v., Paket 8b L
VI. HA, Nl Gneisenau, A. N. v. Gneisenau, August Graf Neidhardt von
Gneisenau, August Graf Neidhardt von >> 01 Privatdienstliche Korrespondenz (1793-1831) >> 01.06 Buchstaben L/M (1804-1831)
1805 - 1830
Enthält:
- Liagno, A. (Chevalier de), Bibliothekar: empfiehlt Ankauf spanischer Gemälde des Oberst von Schepeler durch den König, Berlin, 15.8.1821
- Lichtenstein, G. J. A., Physicus: beschwert sich über Zuziehung eines anderen Arztes durch den Administrator von Sommerschenburg, Helmstädt, 2.1.1821
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Wiederanstellung, 1809 (1 Brief)
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Hauptmann Wilkens, Erb- und Gerichtsherr von Lösnig, Etappen-Kommissar des Amtes Strehlau, 1813 (1 Brief)
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Hafen von Swinemünde, 1823 (1 Brief)
- Liebermann, von, Major a. D. und Töchter Emilie und Caroline: Unterstützungsgesuch, Münsterberg, 1818-1826 (6 Briefe)
- Liepner, verw. Rat-Senior: Bitte um Fürsprache für volle Witwenpension, Löwenberg, 5.4.1809
- Lieven, Graf von, russischer Botschafter in London (vgl. Legationsrat Freiherr von Maltzahn)
- Linck, J. F., Kupferstecher: Subskription auf Kupferstich von Heidelberg, Berlin, 6.5.1824
- Linckh, Joh. Gottfried, Kaufmann und Erbherr der Herrschaft Nimmersath: Todesanzeige, Hirschberg, 19.1.1825
- Linde, Major im Ingenieurkorps und Kommandeur 7. Pionierabteilung: Meldung von Avancement zum etatsm. Major im 3. Ingeneur-Insp., Koblenz, 18.11.1825
- Lindeiner, F. von, Major, Generaladjutant: Meldung von Beförderung, Glogau, 15.4.1818
- Lindeman, Carl von, vormals Besitzer von Siegerdorf: Unterstützungsgesuch, Forderung an Major von Zollin in Danzig u. a., Pirna, 1820-1827 (6 Briefe)
- Lindenau, Reichsgr(af) von, königlicher Oberstallmeister: bietet Kauf von (Klein) Glienicke an, Brüssow, 21.11.1811
- Lindener, Fr. von: Ankauf von Kalksteinen, Cammerswaldau, 16.4.1805
- Lindenfels, Christian Freiherr von, bayrischer Kämmerer: alte Freundschaft, Ansbach, 1825-1830 (9 Briefe)
- Lindenfels, Marianne Freifrau von, geb. Freiin von Tritschler; Bayreuth; 1811-1824 (5 Briefe)
- Lindenfels-Teislas, C. B. Freiherr von, Oberleutnant bayrisches 2. Husaren-Regiment, dann Rittmeister 3. Chev. Leg.-Regiment; Bamberg, 1.11.1818, Bayreuth, 20.12.1830
- Lingelsheim, von, Generalmajor, Chef des Kadettenkorps: 2 Söhne des verstorbenen Oberstleutnants von Buttlar, 1817 (2 Briefe)
- Linkersdorff, von, geb. Burcken, Offizierswitwe: Unterstützungsgesuch, Berlin, 8.5.1820
- Linsingen, Freiherr von, Major; Greifenberg, 1811 (2 Briefe; vgl. Nr. 719 und 741, gedruckt bei Pick a. a. O. 369 XII)
- Linstow, von, Hauptmann ehemals Prittwitzsches Dragoner-Regiment, Polkwitz: seine Wiederanstellung und die Karriere seines Bruders, des Portepée-Fähnrichs Georg von Linstow in Neiße beim 2. Oberschlesischen Infanterieregiments, 19.3.1809, mit Antwortentwurf von Gneisenaus, 11.6.1809
- Linstow, von, Stiefmutter vom Vorigen, geb. von Lüttwitz, Generalswitwe: betreffend den ersteren (?), Klischau bei Raudten, 1809, 1812 (2 Briefe)
- Linstow, von: sendet Schreiben Gruners, Sagan, 22.4.1811 (vgl. Nr. 719 und von Buttlar)
- Lippoldt, Hauptmann, Lazarett-Kommandant: Neujahrswunsch, Mesieur, 1.1.1818
- Lippoldt, Mina von, geb. von Döring: Dank für Darlehen, Spandau, 2.3.1819
- Lischke, Christian Gottlieb, Bürstenmacher, Dichter; Hirschberg, 1820, 1825 (3 Briefe, 2 Handschriften)
- Lisnewski, J. von, Major 32. Infanterieregiment; Erfurt, 1818, 1820, (2 Briefe; ersterer an Wellington)
- Littmann, Polizeiinspektor: schlechte Behandlung der freiwilligen Jäger, Berlin, 30.12.1813.
- Liagno, A. (Chevalier de), Bibliothekar: empfiehlt Ankauf spanischer Gemälde des Oberst von Schepeler durch den König, Berlin, 15.8.1821
- Lichtenstein, G. J. A., Physicus: beschwert sich über Zuziehung eines anderen Arztes durch den Administrator von Sommerschenburg, Helmstädt, 2.1.1821
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Wiederanstellung, 1809 (1 Brief)
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Hauptmann Wilkens, Erb- und Gerichtsherr von Lösnig, Etappen-Kommissar des Amtes Strehlau, 1813 (1 Brief)
- Liebenroth, von, Major und Festungsinspekteur: Hafen von Swinemünde, 1823 (1 Brief)
- Liebermann, von, Major a. D. und Töchter Emilie und Caroline: Unterstützungsgesuch, Münsterberg, 1818-1826 (6 Briefe)
- Liepner, verw. Rat-Senior: Bitte um Fürsprache für volle Witwenpension, Löwenberg, 5.4.1809
- Lieven, Graf von, russischer Botschafter in London (vgl. Legationsrat Freiherr von Maltzahn)
- Linck, J. F., Kupferstecher: Subskription auf Kupferstich von Heidelberg, Berlin, 6.5.1824
- Linckh, Joh. Gottfried, Kaufmann und Erbherr der Herrschaft Nimmersath: Todesanzeige, Hirschberg, 19.1.1825
- Linde, Major im Ingenieurkorps und Kommandeur 7. Pionierabteilung: Meldung von Avancement zum etatsm. Major im 3. Ingeneur-Insp., Koblenz, 18.11.1825
- Lindeiner, F. von, Major, Generaladjutant: Meldung von Beförderung, Glogau, 15.4.1818
- Lindeman, Carl von, vormals Besitzer von Siegerdorf: Unterstützungsgesuch, Forderung an Major von Zollin in Danzig u. a., Pirna, 1820-1827 (6 Briefe)
- Lindenau, Reichsgr(af) von, königlicher Oberstallmeister: bietet Kauf von (Klein) Glienicke an, Brüssow, 21.11.1811
- Lindener, Fr. von: Ankauf von Kalksteinen, Cammerswaldau, 16.4.1805
- Lindenfels, Christian Freiherr von, bayrischer Kämmerer: alte Freundschaft, Ansbach, 1825-1830 (9 Briefe)
- Lindenfels, Marianne Freifrau von, geb. Freiin von Tritschler; Bayreuth; 1811-1824 (5 Briefe)
- Lindenfels-Teislas, C. B. Freiherr von, Oberleutnant bayrisches 2. Husaren-Regiment, dann Rittmeister 3. Chev. Leg.-Regiment; Bamberg, 1.11.1818, Bayreuth, 20.12.1830
- Lingelsheim, von, Generalmajor, Chef des Kadettenkorps: 2 Söhne des verstorbenen Oberstleutnants von Buttlar, 1817 (2 Briefe)
- Linkersdorff, von, geb. Burcken, Offizierswitwe: Unterstützungsgesuch, Berlin, 8.5.1820
- Linsingen, Freiherr von, Major; Greifenberg, 1811 (2 Briefe; vgl. Nr. 719 und 741, gedruckt bei Pick a. a. O. 369 XII)
- Linstow, von, Hauptmann ehemals Prittwitzsches Dragoner-Regiment, Polkwitz: seine Wiederanstellung und die Karriere seines Bruders, des Portepée-Fähnrichs Georg von Linstow in Neiße beim 2. Oberschlesischen Infanterieregiments, 19.3.1809, mit Antwortentwurf von Gneisenaus, 11.6.1809
- Linstow, von, Stiefmutter vom Vorigen, geb. von Lüttwitz, Generalswitwe: betreffend den ersteren (?), Klischau bei Raudten, 1809, 1812 (2 Briefe)
- Linstow, von: sendet Schreiben Gruners, Sagan, 22.4.1811 (vgl. Nr. 719 und von Buttlar)
- Lippoldt, Hauptmann, Lazarett-Kommandant: Neujahrswunsch, Mesieur, 1.1.1818
- Lippoldt, Mina von, geb. von Döring: Dank für Darlehen, Spandau, 2.3.1819
- Lischke, Christian Gottlieb, Bürstenmacher, Dichter; Hirschberg, 1820, 1825 (3 Briefe, 2 Handschriften)
- Lisnewski, J. von, Major 32. Infanterieregiment; Erfurt, 1818, 1820, (2 Briefe; ersterer an Wellington)
- Littmann, Polizeiinspektor: schlechte Behandlung der freiwilligen Jäger, Berlin, 30.12.1813.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:35 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- NICHTSTAATLICHE PROVENIENZEN (Tektonik)
- Firmen, Familien und Personen (Tektonik)
- Personen (Tektonik)
- Militärs (Tektonik)
- Neue Armee (Karriereschwerpunkt nach 1806/07) (Tektonik)
- Gneisenau, August Graf Neidhardt von (Bestand)
- 01 Privatdienstliche Korrespondenz (1793-1831) (Gliederung)
- 01.06 Buchstaben L/M (1804-1831) (Gliederung)